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Ähnlich wie bei Ubuntu gibt es auch für OSX ein Tool namens TinkerTool, um den Mac besser den eigenen Bedürfnissen anzupassen.
Meiner Meinung nach ist es hier besonders nötig, denn nicht alle Einstellungen sind leicht zu finden, wenn diese überhaupt zur Verfügung stehen.

Bestes Bespiel:
Bei Windows habe ich immer gerne auch versteckte Dateien und Ordner sichtbar, diese Einstellung ist ja auch leicht im Explorer gemacht. Allerdings bei OSX suche ich mir einen Wolf und werde auch erst gar nicht fündig. Meine schnelle Lösung, bevor ich dieses Tool kannte, war einen Hack (ok, eigentlich nur ein Terminal-Befehl) von irgendwoher aus dem Internet zu kopieren und auszuführen. Aber in TinkerTool kann man dies ganz leicht einstellen mit einem Klick, es muss nur noch der Finder neugestartet werden.

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Ebenso kann man hier bequem etwas an den Schriftarten und Größen an vielen Stellen ändern:

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Auch hat man hier einen schnelleren Zugriff zu den Startobjekten:

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Wenn ein langjähriger Windows-User doch mal Mac einsetzt, ist dieser bestimmt von den Scrollbalken inkl. Rollpfeilen sehr irritiert, aber diese lassen sich auch mit diesem Programm ändern:

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Zur Not kann man natürlich alles wieder rückgängig machen:

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Das waren die für mich wichtigsten Funktionen vorerst, im Anschluss findet ihr noch die restlichen Einstellungen, die man tätigen kann:

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Mac-Theme für Ubuntu

mac4lin

Ubuntu wird wie bekannt immer Mac-ähnlicher. Das scheint einigen Apple-Jüngern oder Ubuntu-Liebhabern, die einfach den Mac-Style schöner finden aber trotzdem nicht umsteigen möchten/können, dadraußen aber wohl nicht zu reichen und somit wurde Mac4Lin ins Leben gerufen. Den Download findet ihr direkt hier, viel Spaß damit.

Transparente Menüs bei Ubuntu

Da ich mein Ubuntu optisch etwas aufpeppen möchte, bin ich beim Anschauen von diversen Desktop-Screenshots auf den “CompizConfig Einstellungs-Manager” gestoßen. Mit diesem kann man das Look & Feel in Ubuntu komplett anpassen, es lässt keine Wünsche offen.

Damit der Manager auch seine Dienste verrichten kann, ist es zwingend notwendig, bei “System –> Erscheinungsbild” die visuellen Effekte auf “Extra” einzustellen. Sonst werdet ihr nichts von den Änderungen in Compiz spüren, diesen Fall hatte ich leider nämlich selbst.

Bildschirmfoto-Erscheinungsbild-Einstellungen

Installieren könnt ihr dann Compiz bequem per Synaptic, wo ihr nur nach “compizconfig-settings-manager” suchen müsst.
Anschließend steht euch dieser unter “System –> Einstellungen” zur Verfügung.

compiz

Um nun die Transparenz einzustellen, aktiviert ihr den Punkt “Opacity, Brightness and Saturation”. In diesem Menüpunkt legt ihr unter “Window specific settings” einen neuen Eintrag an mit folgendem Inhalt:

“Tooltip | Menu | PopupMenu | DropdownMenu”

den Zahlenwert bzw. die Intensität des Effekts könnt ihr natürlich nach Belieben ändern, ich habe dort 85 eingestellt, das gefällt mir am besten. Wie es dann aussieht, erkennt ihr am Screenshot über diesem Absatz.

Bildschirmfoto-CompizConfig Einstellungs-Manager

Natürlich könnt ihr noch weitaus mehr mit Compiz anstellen, die transparenten Menüs waren nur ein kleiner Teil davon.
Weiteres findet ihr in einem ausführlichen Wiki-Eintrag bei Ubuntuusers.

Bildschirmfoto-Ubuntu Tweak

Bei meiner ganzen Stöberei im Internet für und über Ubuntu habe ich dieses nette Tool für Ubuntu gefunden.
Mit Ubuntu Tweak kann man echt alles einstellen und das sogar auch noch ohne große Vorkenntnisse.

Hier werden sämtliche Funktionen unter einem Programm zur Verfügung gestellt, die sonst kompliziert irgendwo in den Tiefen von Ubuntu einstellbar sind.
So ist hiermit auch einstellbar auf welcher Seite die Fensterfunktionsbuttons angezeigt werden sollen, besonders nützlich wo dies nun bei Ubuntu 10.04 auf Mac-Style geändert worden ist. Wer allerdings nur diese Änderungen tätigen möchte, dem reicht eine Installation von mwbuttons aus, worüber Jeffrey schon geschrieben hat.

Ubuntu Tweak lässt sich frei von der Herstellerseite als deb-Paket herunterladen, alternativ kann man auch in der Softwarequellenverwaltung einen Eintrag hinzufügen:

“deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ppa/ubuntu VERSION main”

Anschließend bei Synaptic nach “ubuntu-tweak” suchen und installieren.

Nach dem Installieren findet man das Programm unter “Anwendungen –> Systemwerkzeuge” wieder:

UbuntuTweak1

Benötigt ihr weitere Informationen, steht euch natürlich auch noch das Wiki von Ubuntuusers zur Verfügung.

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Nach meinem kurzen Einstieg in die Mac- und OSX-Welt war ich schnell genervt von der Menge an Finder-Fenstern, die ich überall offen hatte, um einige Kopiervorgänge durchzuführen, die mehrere Ordner betrafen.

Dieses Problem habe ich bei Windows nicht, aber auch nur, weil ich dort den Total Commander einsetze, denn hier konnte ich auch mehrere Tabs öffnen und die Kopiervorgänge bequem in eine Warteschlange packen. Also habe ich im Internet mal geschaut, ob es etwas ähnliches für OSX gab. Ein Arbeitskollege schließlich hat mich auf muCommander aufmerksam gemacht, der sogar auch für andere Betriebssysteme wie Debian, Ubuntu, andere Distributionen und Windows zur Verfügung steht. Außerdem ist diese Software komplett kostenlos.

Mit muCommander kann ich also nun fast so bequem wie mit dem Total Commander unter OSX arbeiten. Auf jeden Fall komme ich damit jetzt um einiges besser zurecht als mit so vielen Finder-Fenstern.

Mac, Ubuntu und ich

Da ich schon seit einiger Zeit beruflich mich mit einem Mac beschäftige, habe ich mir mal überlegt, ob ich nicht auch meine Erfahrungen hier im Blog veröffentlichen sollte. Schließlich war im Juli letzten Jahres meine erste Auseinandersetzung mit so einem guten Stück.
Gerade für mich als zig-Jahren Windows-User war das alles schon sehr gewöhnungsbedürftig, vor allem die Fenstersteuerung auf der linken Seite. Allerdings erinnerten mich einige Dinge an Linux, wie z.B. das Terminal und so vergingen also ein paar Wochen bis ich mich zufriedenstellend eingelebt habe im Mac OSX. Demnächst werden also weitere Berichte der Kategorie “Mac und ich” folgen.

Privat hingegen mache ich Schritt für Schritt einen vollständigen Umstieg von Windows auf Ubuntu. Linux im allgemeinen kenne ich schon seit ca. 8 Jahren und habe es in dieser Zeit nur als Server-Betriebssystem benutzt, hauptsächlich als Webserver und Gameserver auf den Lanparties, die ich damals öfters organisiert habe. Hier kamen unterschiedliche Distributionen und Versionen zum Einsatz: SUSE 8.1-9.3 und Debian 3.0-3.1. Hier hat mir definitiv SUSE besser gefallen, da vor allem die Konfiguration des Betriebssystem bequem mit Yast vonstattenging. Dennoch war ich seit dem immer der Meinung, dass für mich ein Linux nie als Hauptbetriebssystem in Frage kommen würde. Vor einigen Wochen hat mich ein Freund, der übrigens schon ewig Ubuntu benutzt, einfach auf die Idee gebracht, Ubuntu eine Chance zu geben und wenigstens mal in einer virtuellen Maschine sich anzuschauen. In dieser hat das Ubuntu nicht lange überlebt, denn ich war so begeistert wie einfach und schön ein Linux geworden ist und habe es direkt als Dualboot installiert. Die Installation ist noch einfacher geworden, es sind nur einige Klicks. Das Booten in das System geht auch sehr, sehr fix und das look & feel gefällt mir auch.
Auf Synaptic, dem Paketverwaltungsprogramm, möchte ich nicht mehr verzichten. Man schaut einfach im Internet, welches Programm man braucht (eine Anlaufstelle für mich ist da immer Ubuntuusers, die wohl größte deutsche Ubuntucommunity), gibt den Programmnamen bei Synaptic ein und schon installiert sich auch die Software und dank des Aktualisierungsdienstes bleiben alle Programme, die über Synaptic installiert worden sind, auch up2date. Hier ist das nicht so kompliziert wie bei Windows, wo jedes Programm einen eigenen Updater hat oder noch schlimmer: keinen, denn dann muss man sich selbst auf die Suche machen.
Auch bei Jeffrey erhalte ich immer nützliche Informationen zu diversen interessanten Programmen für Ubuntu. Zur Zeit benutze ich allerdings “nur” Ubuntu 9.10, obwohl vor einigen Tagen 10.04 erschienen ist. Das Update werde ich beizeiten natürlich noch ausführen. Auch hier werde ich sicher den einen oder anderen Artikel darüber schreiben.