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Whatpulse – Zähle deiner Tastenanschläge

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Seit nicht so langer Zeit bin ich auch unter die Whatpulser geraten.
Dass bei diesem Projekt / Programm die Tastenanschläge gezählt werden (und zwar nicht pro Minute, sondern insgesamt) hat für mich den Reiz ausgemacht, mich auch mal an dieser Sache zu beteiligen. Und noch besser ist es, dass es sogar eine eigene Bloggergruppe gibt.

Da ich auch das Programm zur Zeit auch nur auf der Arbeit einsetze und nicht auch noch zuhause, habe ich halt noch nicht mehr als 300.000 Anschläge innerhalb von 6 Wochen erzielt. Die Tanja von crazytoast.de, die mich auch auf das Projekt aufmerksam gemacht hat, war da besser in der selben Zeit.

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Naja, immerhin habe ich den Andreas von Majeres.de hinter mir.

WordPress-Update und Quelle des Trojaners gefunden

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Lange Zeit lang habe ich es vor mir her geschoben, aber jetzt habe ich es endlich hinter mir: die Rede ist hier von einem WordPress Update auf die aktuellste Version. Die Version, die ich bis gestern installiert hatte und unberührt blieb, wollt ihr wohl lieber nicht wissen. Aber gut, ich sags euch: es war die Version 2.5.x, also schon ein richtig alter Schinken. Die Versionen haben immer große, schnelle Sprünge gemacht und letztendlich habe ich mich nicht getraut ein Update von dem ganzen zu machen. Zu Unrecht, wie ich jetzt festgestellt habe. Es ging alles viel einfacher als ich vorher dachte. Erst fleißig Backups von der Datenbank und allen Dateien auf dem Webserver gemacht, alle Daten bis auf den wp_content Ordner und wp_config gelöscht, neue WordPress-Installation hochgeladen, Domain+/wp-admin/upgrade.php aufgerufen und damit hat sich das ganze. Jetzt konnte ich auch endlich wieder alle Plugins anständig aktualisieren lassen. Hätte übrigens der Matthias von ZenToDone mir nicht noch Mut gemacht und mir den ganzen Ablauf erklärt, hätte ich es bestimmt noch weiter vor mir her geschoben. Ein großes Danke an ihn!

Beim Herunterladen aller Dateien vom Webserver schlug meine Antiviren-Software Alarm: in 2 Dateien waren wohl Muster eines PHP-Hacks. Diese haben sich irgendwie weit im Verzeichnisbaum eingenistet mit der Hoffnung natürlich nicht gefunden zu werden. Wie diese jetzt auf meinen Webspace gekommen sind, kann ich leider nicht sagen, aber diese scheinen auch für diese komischen Ordner auf meinem Webspace verantwortlich gewesen zu sein. Denn seit dem ist auch Stille, keine automatisch erstellten Ordner mehr, die aus dem Nichts auftauchen. Also habe ich irgendwie 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

So, als nächstes suche ich ein anständiges, neues Layout. Das jetzige gefällt mir gar nicht mehr, mit Ausnahme vom Banner. Falls ihr da konkrete Tipps habt, immer her damit.

Mac, Ubuntu und ich

Da ich schon seit einiger Zeit beruflich mich mit einem Mac beschäftige, habe ich mir mal überlegt, ob ich nicht auch meine Erfahrungen hier im Blog veröffentlichen sollte. Schließlich war im Juli letzten Jahres meine erste Auseinandersetzung mit so einem guten Stück.
Gerade für mich als zig-Jahren Windows-User war das alles schon sehr gewöhnungsbedürftig, vor allem die Fenstersteuerung auf der linken Seite. Allerdings erinnerten mich einige Dinge an Linux, wie z.B. das Terminal und so vergingen also ein paar Wochen bis ich mich zufriedenstellend eingelebt habe im Mac OSX. Demnächst werden also weitere Berichte der Kategorie “Mac und ich” folgen.

Privat hingegen mache ich Schritt für Schritt einen vollständigen Umstieg von Windows auf Ubuntu. Linux im allgemeinen kenne ich schon seit ca. 8 Jahren und habe es in dieser Zeit nur als Server-Betriebssystem benutzt, hauptsächlich als Webserver und Gameserver auf den Lanparties, die ich damals öfters organisiert habe. Hier kamen unterschiedliche Distributionen und Versionen zum Einsatz: SUSE 8.1-9.3 und Debian 3.0-3.1. Hier hat mir definitiv SUSE besser gefallen, da vor allem die Konfiguration des Betriebssystem bequem mit Yast vonstattenging. Dennoch war ich seit dem immer der Meinung, dass für mich ein Linux nie als Hauptbetriebssystem in Frage kommen würde. Vor einigen Wochen hat mich ein Freund, der übrigens schon ewig Ubuntu benutzt, einfach auf die Idee gebracht, Ubuntu eine Chance zu geben und wenigstens mal in einer virtuellen Maschine sich anzuschauen. In dieser hat das Ubuntu nicht lange überlebt, denn ich war so begeistert wie einfach und schön ein Linux geworden ist und habe es direkt als Dualboot installiert. Die Installation ist noch einfacher geworden, es sind nur einige Klicks. Das Booten in das System geht auch sehr, sehr fix und das look & feel gefällt mir auch.
Auf Synaptic, dem Paketverwaltungsprogramm, möchte ich nicht mehr verzichten. Man schaut einfach im Internet, welches Programm man braucht (eine Anlaufstelle für mich ist da immer Ubuntuusers, die wohl größte deutsche Ubuntucommunity), gibt den Programmnamen bei Synaptic ein und schon installiert sich auch die Software und dank des Aktualisierungsdienstes bleiben alle Programme, die über Synaptic installiert worden sind, auch up2date. Hier ist das nicht so kompliziert wie bei Windows, wo jedes Programm einen eigenen Updater hat oder noch schlimmer: keinen, denn dann muss man sich selbst auf die Suche machen.
Auch bei Jeffrey erhalte ich immer nützliche Informationen zu diversen interessanten Programmen für Ubuntu. Zur Zeit benutze ich allerdings “nur” Ubuntu 9.10, obwohl vor einigen Tagen 10.04 erschienen ist. Das Update werde ich beizeiten natürlich noch ausführen. Auch hier werde ich sicher den einen oder anderen Artikel darüber schreiben.

Bin ich von einem Trojaner infiziert?

Angefangen hat die Geschichte damit, dass ich gelesen habe, dass Besucher mit sehr eigenartigen Keywords auf meinen Webspace gekommen sind:

  1. chocolate and white zebra cake recipe
  2. sausage making products n.z.
  3. webkinz cooking recipes
  4. romanian desserts
  5. crock pot mexican breakfast
  6. usw.

Auf welche Seite diese Keywords gelinkt sind, konnte ich leider nicht in den Blogstats von WordPress erkennen, also habe ich direkt diese mal bei Google eingegeben. Und was sehe ich da auf Platz 3? Einen Link auf „www.mendener.net/ituk/isa.php?cupcakeszebracakerecipes“.
Nur wie kann das sein? Diese Seite existiert doch gar nicht!
Also dann direkt per FTP auf dem Webspace vorbeigeschaut und den Ordner „ituk“ gabs tatsächlich. Panik!
Dann sofort den Ordner gelöscht und Passwörter für Webspace und FTP geändert.

Einen Tag später habe ich dieses Phänomen wieder beobachtet, irgendwie wurde ein neuer Ordner „uxym“ erstellt. Dieses Mal habe ich den Ordner auf den Space gelassen und den Support meines Hosters direkt angeschrieben.
Dieser meinte nach einigem hin und her, dass ich meine Software up2date halten sollte. Tja, Firefox und Filezilla sind up2date und außerdem kein Passwort mehr gespeichert.

Ist es evtl. derselbe Trojaner wie bei Tanja? Allerdings speicher ich nach der Passwort-Änderung keine Passwörter mehr im Filezilla und „Super Antispyware Free Edition“ hat auf keinem meiner Rechner etwas gefunden. Auch Antivir ist auf allen Rechnern auf dem neusten Stand.

Habt ihr da evtl. eine Idee?

Mein Jahresrückblick 2009

Mit einiger Verspätung schreibe ich hier mal den Jahresrückblick von 2009. Vielleicht hebe ich mich ja von der Allgemeinheit ab, die immer ihre Berichte um die Jahreswende schreibt, denn da kann man mal leicht einen Jahresrückblick überlesen im News-Reader oder man hat evtl. keine Lust so viele hintereinander zu lesen. Zumindest würde es mir so gehen.

Also wie im Jahresrückblick 2008 fasse ich hier mal einiges des letzten Jahres zusammen.

Mein Jahresrückblick 2009 weiterlesen

Meine Google Analytics Vergangenheit

Seit einigen Wochen bin ich ja nun clean, sprich kein Google Analytics mehr hier im Blog.
Für die Zeit, in der ich Analytics genutzt habe, kann ich ja nun eine schöne, übersichtliche Statistik erstellen.

Die erste Zählung hat am 14.07.2008 begonnen, wo auch mein Blog erst 2 Tage existierte.

Im Anschluss also die nackten Fakten:

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Zu den Browsers lässt sich folgende Tabelle aufstellen:

Firefox 61,39 %
Internet Explorer 28,99 %
Opera 5,54 %
Safari 1,87 %
Chrome 1,25 %

Da ich ja eigene extreme Abneigung gegen den Internet Explorer 6 habe, habe ich mir mal da die Statistik angeschaut und war schon überrascht, dass tatsächlich immer noch 6,87 % der Benutzer in diesem Zeitraum den Browser benutzt haben.

Die Lieblingsartikel waren gut bei Google verteilt und handelten von Beruf-Guides bei World of Warcraft.

Verzauberkunst 12,3 %
Alchemie 7,99 %
Schmiedekunst 6,69 %
Lederverarbeitung 4,75 %

Sie waren zwar praktische Traffic-Artikel, aber wenn ich recht darüber nachdenke, hätte ich diese am besten in einen eigenen Blog packen sollen.