Mendener.Net – Das Blog eines Mendeners

Ähnlich wie bei Ubuntu gibt es auch für OSX ein Tool namens TinkerTool, um den Mac besser den eigenen Bedürfnissen anzupassen.
Meiner Meinung nach ist es hier besonders nötig, denn nicht alle Einstellungen sind leicht zu finden, wenn diese überhaupt zur Verfügung stehen.

Bestes Bespiel:
Bei Windows habe ich immer gerne auch versteckte Dateien und Ordner sichtbar, diese Einstellung ist ja auch leicht im Explorer gemacht. Allerdings bei OSX suche ich mir einen Wolf und werde auch erst gar nicht fündig. Meine schnelle Lösung, bevor ich dieses Tool kannte, war einen Hack (ok, eigentlich nur ein Terminal-Befehl) von irgendwoher aus dem Internet zu kopieren und auszuführen. Aber in TinkerTool kann man dies ganz leicht einstellen mit einem Klick, es muss nur noch der Finder neugestartet werden.

Bild 28

Ebenso kann man hier bequem etwas an den Schriftarten und Größen an vielen Stellen ändern:

 Bild 31

Auch hat man hier einen schnelleren Zugriff zu den Startobjekten:

 Bild 8

Wenn ein langjähriger Windows-User doch mal Mac einsetzt, ist dieser bestimmt von den Scrollbalken inkl. Rollpfeilen sehr irritiert, aber diese lassen sich auch mit diesem Programm ändern:

 Bild 4

Zur Not kann man natürlich alles wieder rückgängig machen:

 Bild 10

Das waren die für mich wichtigsten Funktionen vorerst, im Anschluss findet ihr noch die restlichen Einstellungen, die man tätigen kann:

Bild 3

   Bild 5

 Bild 6

Bild 7

 Bild 9

Der Konstantin hat mal wieder ein Gewinnspiel bei sich gestartet.
Dieses Mal geht es um das Thema “Internet in deiner Stadt”, bei dem es um eine Promotionaktion für seine neue Webseite handelt.

Hier bei uns in Menden (Sauerland) gibt es natürlich Internet bzw. DSL. Allerdings hat hier niemand eine größere Anbindung als DSL 16000, so geht es auch mir, denn leider ist hier auch ein Unitymedia verfügbar. Aber DSL 16000 bietet schon eine sehr gute Geschwindigkeit, die ich leider noch mit einigen in der Familie teilen muss.

Mobil benutze ich nur WLAN mit meinem Notebook, was für mich auch völlig ausreichend ist. Ich muss nicht überall online sein, daher besitze ich auch kein iPhone.

Viel Erfolg noch mit deiner neuen Homepage, Konstantin. Wäre auch noch interessant zu erfahren, wieviel diese Promotion gebracht hat.

Mein derzeitiger Favorit bei den Instant-Messengern unter OSX ist Adium. Dieser ist leicht zu handhaben, verbraucht kaum Ressourcen (wenn sowas über ein Argument für echte Apple-Fans ist), ist sogar noch kostenlos und relativ ähnlich in der Optik wie Miranda, was ich unter Windows einsetze.

Unterstützt werden hier alle gängigen Protokolle wie AIM, ICQ, Yahoo, Google, Bonjour und viele mehr. Mehr dazu gibt es auf der Homepage von Adium. Auch gibt es hier sehr viele Einstellungen, die man tätigen kann, wo ich noch nicht alles durch habe. Eine Automatische Änderung des Status bei Inaktivität gibt es da und ein sehr übersichtlicher Chatlog ist auch direkt eingebaut.
iChat hingegen find ich recht unübersichtlich und nicht so gut anpassbar. Ich kann diesen Messenger einfach nur empfehlen.

Bild 29  Bild 30

Mac-Theme für Ubuntu

mac4lin

Ubuntu wird wie bekannt immer Mac-ähnlicher. Das scheint einigen Apple-Jüngern oder Ubuntu-Liebhabern, die einfach den Mac-Style schöner finden aber trotzdem nicht umsteigen möchten/können, dadraußen aber wohl nicht zu reichen und somit wurde Mac4Lin ins Leben gerufen. Den Download findet ihr direkt hier, viel Spaß damit.

buttonw-grey

Lange Zeit lang habe ich es vor mir her geschoben, aber jetzt habe ich es endlich hinter mir: die Rede ist hier von einem Wordpress Update auf die aktuellste Version. Die Version, die ich bis gestern installiert hatte und unberührt blieb, wollt ihr wohl lieber nicht wissen. Aber gut, ich sags euch: es war die Version 2.5.x, also schon ein richtig alter Schinken. Die Versionen haben immer große, schnelle Sprünge gemacht und letztendlich habe ich mich nicht getraut ein Update von dem ganzen zu machen. Zu Unrecht, wie ich jetzt festgestellt habe. Es ging alles viel einfacher als ich vorher dachte. Erst fleißig Backups von der Datenbank und allen Dateien auf dem Webserver gemacht, alle Daten bis auf den wp_content Ordner und wp_config gelöscht, neue Wordpress-Installation hochgeladen, Domain+/wp-admin/upgrade.php aufgerufen und damit hat sich das ganze. Jetzt konnte ich auch endlich wieder alle Plugins anständig aktualisieren lassen. Hätte übrigens der Matthias von ZenToDone mir nicht noch Mut gemacht und mir den ganzen Ablauf erklärt, hätte ich es bestimmt noch weiter vor mir her geschoben. Ein großes Danke an ihn!

Beim Herunterladen aller Dateien vom Webserver schlug meine Antiviren-Software Alarm: in 2 Dateien waren wohl Muster eines PHP-Hacks. Diese haben sich irgendwie weit im Verzeichnisbaum eingenistet mit der Hoffnung natürlich nicht gefunden zu werden. Wie diese jetzt auf meinen Webspace gekommen sind, kann ich leider nicht sagen, aber diese scheinen auch für diese komischen Ordner auf meinem Webspace verantwortlich gewesen zu sein. Denn seit dem ist auch Stille, keine automatisch erstellten Ordner mehr, die aus dem Nichts auftauchen. Also habe ich irgendwie 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

So, als nächstes suche ich ein anständiges, neues Layout. Das jetzige gefällt mir gar nicht mehr, mit Ausnahme vom Banner. Falls ihr da konkrete Tipps habt, immer her damit.

Transparente Menüs bei Ubuntu

Da ich mein Ubuntu optisch etwas aufpeppen möchte, bin ich beim Anschauen von diversen Desktop-Screenshots auf den “CompizConfig Einstellungs-Manager” gestoßen. Mit diesem kann man das Look & Feel in Ubuntu komplett anpassen, es lässt keine Wünsche offen.

Damit der Manager auch seine Dienste verrichten kann, ist es zwingend notwendig, bei “System –> Erscheinungsbild” die visuellen Effekte auf “Extra” einzustellen. Sonst werdet ihr nichts von den Änderungen in Compiz spüren, diesen Fall hatte ich leider nämlich selbst.

Bildschirmfoto-Erscheinungsbild-Einstellungen

Installieren könnt ihr dann Compiz bequem per Synaptic, wo ihr nur nach “compizconfig-settings-manager” suchen müsst.
Anschließend steht euch dieser unter “System –> Einstellungen” zur Verfügung.

compiz

Um nun die Transparenz einzustellen, aktiviert ihr den Punkt “Opacity, Brightness and Saturation”. In diesem Menüpunkt legt ihr unter “Window specific settings” einen neuen Eintrag an mit folgendem Inhalt:

“Tooltip | Menu | PopupMenu | DropdownMenu”

den Zahlenwert bzw. die Intensität des Effekts könnt ihr natürlich nach Belieben ändern, ich habe dort 85 eingestellt, das gefällt mir am besten. Wie es dann aussieht, erkennt ihr am Screenshot über diesem Absatz.

Bildschirmfoto-CompizConfig Einstellungs-Manager

Natürlich könnt ihr noch weitaus mehr mit Compiz anstellen, die transparenten Menüs waren nur ein kleiner Teil davon.
Weiteres findet ihr in einem ausführlichen Wiki-Eintrag bei Ubuntuusers.

Bildschirmfoto-Ubuntu Tweak

Bei meiner ganzen Stöberei im Internet für und über Ubuntu habe ich dieses nette Tool für Ubuntu gefunden.
Mit Ubuntu Tweak kann man echt alles einstellen und das sogar auch noch ohne große Vorkenntnisse.

Hier werden sämtliche Funktionen unter einem Programm zur Verfügung gestellt, die sonst kompliziert irgendwo in den Tiefen von Ubuntu einstellbar sind.
So ist hiermit auch einstellbar auf welcher Seite die Fensterfunktionsbuttons angezeigt werden sollen, besonders nützlich wo dies nun bei Ubuntu 10.04 auf Mac-Style geändert worden ist. Wer allerdings nur diese Änderungen tätigen möchte, dem reicht eine Installation von mwbuttons aus, worüber Jeffrey schon geschrieben hat.

Ubuntu Tweak lässt sich frei von der Herstellerseite als deb-Paket herunterladen, alternativ kann man auch in der Softwarequellenverwaltung einen Eintrag hinzufügen:

“deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ppa/ubuntu VERSION main”

Anschließend bei Synaptic nach “ubuntu-tweak” suchen und installieren.

Nach dem Installieren findet man das Programm unter “Anwendungen –> Systemwerkzeuge” wieder:

UbuntuTweak1

Benötigt ihr weitere Informationen, steht euch natürlich auch noch das Wiki von Ubuntuusers zur Verfügung.