Deutsche Filmtitel

13. März 2012 Filme 9 Kommentare »

Warum werden fast alle Filme mit englischem Titel eingedeutscht? Oder noch viel schlimmer: Die bekommen einfach einen neuen englischen Titel. So wird aus „Couples Retreat“ der neue Titel „All Inclusive“. Auch der Film „Cradle 2 the Grave“ mit Jet Li dürfte den meisten als „Born To Die“ bekannt vorkommen. „Fluch der Karibik“ als gewählter deutscher Titel finde ich auch nicht so prall, das Original klingt mit „Pirates of the Caribbean“ viel passender.
Noch weitere Beispiele:

  • lock, stock and two smoking barrels -> Bube, Dame, König, Gras
  • meet the fockers -> Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich

Also im Grunde finde ich das schon verwirrend. Auffällig ist das z.B. wenn man sich mal mit Leuten anderer Nationen auf engl. über Filme unterhält. Da kam ich auch schon bei einigen Titeln ins Straucheln.

iTunes „eingehende Netzwerkverbindungen akzeptiert“ Fehler

9. März 2012 Mac und ich 31 Kommentare »

Bei der Aktualisierung von iTunes auf Version 10.6 unter OS X Lion (10.7.3) über die OS X eigene Softwareaktualisierung erschien bei mir bei jedem Start von iTunes die Meldung

Möchten Sie, dass das Programm iTunes.app eingehende Netzwerkverbindungen akzeptiert

Egal ob ich „Erlauben“ oder „nicht Erlauben“ gewählt habe, bei jedem Start kam es wieder.

Gegen die üblichen Fehlerbehebungsversuche die bei Windows immer klappen (wutschnaubend so lange neustarten bis es wieder funktioniert) zeigten sich iTunes und OS X aber resistent.
Auf diesem Wege habe ich es dann aber doch hinbekommen.

ACHTUNG: Dieser Bericht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Er dient nur dazu eine Lösung für ein Problem zu veranschaulichen die bei mir funktioniert hat. Für evtl. Schäden die an Ihrer Hardware oder sonstigen Werten entstehen, sowie für Datenverlust, bei dem Versuch diese Prozedur anhand dieses Berichtes nachzumachen wird keinerlei Haftung übernommen.

Ein Blick in „Terminal“ zeigte mir, dass iTunes wohl nicht mehr die richtige Signatur hatte.
Um das Festzustellen, öffnet man Terminal. Dazu geht man unter Launchpad in Dienstprogramme und wählt dort Terminal aus. In der Kommandozeile gibt man dann ein:

codesign -vv /applications/itunes.app

dort erschien dann irgendwas von wegen „a resource is missing or invalid“

In diesem Fall ist die Empfehlung in der Regel iTunes zu deinstallieren und nach Download von Apple neu zu installieren. Unglücklicherweise ließ OS X Lion eine Deinstallation von iTunes mittels: Rechtsklick im Finder unter Programme –> in den Papierkorb verschieben; mit der Meldung:

Das Objekt „iTunes“ kann nicht geändert oder gelöscht werden, da es von Mac OS X benötigt wird

nicht zu.

Als Workaround habe ich dann mittels Rechtsklick auf die iTunes.app im Finder „Paketinhalt zeigen“ gewählt. Den dann erschienenen Ordner „Contents“ habe ich mit Rechtsklick -> in den Papierkorb verschieben gelöscht.

Danach die von der Apple Homepage heruntergeladene aktuelle Version von iTunes installiert, und voilà, keine Fehlermeldung mehr beim Starten von iTunes.

Ein Check unter Terminal mittels des oben beschriebenen Befehls

codesign -vv /applications/itunes.app

führte dann zu der zufriedenstellenden Meldung: „valid on disk“ und „satisfies its Designated Requirement“

Bei mir war nach der Neuinstallation von iTunes alles genau so wie vorher; also Musik und Playlists unbeeinträchtigt geblieben. Es kann allerdings sein, dass man ein neues iTunes Symbol ins Dock legen muss.

Wie gesagt, alles auf eigene Gefahr. Falls ich helfen konnte freut es mich.

Welchen Mobilfunkvertrag soll ich mir holen?

1. März 2012 Shopping 2 Kommentare »

Preislich gesehen bin ich sehr zufrieden mit Base, besonders beim aktuellen Angebot seit Februar 2012: Base-Flat + SMS-Allnet-Flat für nen 10er ist schon ein nettes Angebot, das seinesgleichen sucht. Von der Qualität her lässt Base allerdings zu Wünschen übrig.
So habe ich recht selten gerade mal die Hälfte des möglichem Empfangs geschweige denn mal vollen Empfang. Selbst hier in der Großstadt Kiel im Zentrum habe ich nur 4 von 5 Balken. Da ich echt den leichtsinnigen Gedanken, dass man damit schon blendend telefonieren oder surfen könnte. Falsch gedacht, die Telefonverbindungen schmierten alle paar Sekunden bis Minuten ab, obwohl die Sprachqualität gar nicht mal so schlecht war, dass man sich nicht hätte deutlich verstehen können. An dieser Stelle dürfen nun alle mal an Voip oder Teamspeak erinnern, wenn große Downloads im Hintergrund aktiv sind. Mit viel Zweifel an Besserung habe ich Base trotzdem noch ein paar Wochen eine Chance gegeben. Aber nach weiteren lückenhaften Telefonaten, Internetgeschwindigkeit in der Dimension „Flaschenpost“ und erhöhten Rechnungen mit seitens Base deaktivierter Flat und Uneinsichtigkeit bei Base hatte ich endgültig die Nase voll von dem Saftladen, der nicht ohne Grund auf dem letzten Platz der 4 großen Mobilfunkdienstleistern steht.

Somit durchsuchte ich den einen oder anderen Abend die Foren im Internet nach einem gutem Anbieter mit nicht allzu hohen Preisen. Die Wahl des ersten Tests fiel auf Congstar, ein Tochterunternehmen der Telekom. Das gute D-Netz von T-Mobile, der attraktive Preis (9 cent pro Minute/SMS in alle Netze, 9,90 € für Internetflat mit 500 MB) und dadurch das einfache Testen dank der Prepaid-Option luden mich dazu ein.

Die ersten Wochen vergingen und die Tests fielen wirklich positiv aus, ich war in einem Netz, mit dem ich echt zufrieden war und mich wohl fühlte. Dennoch war es für mich irgendwie das richtige. Auch wenn der Artikeltitel etwas anderes suggeriert, bin ich gar nicht mehr auf der Suche, sondern habe bereits einen Vertrag abgeschlossen.

Letztendlich bin ich doch bei Vodafone und deren 4-fach-Flat (SMS-Allnet, VF-Flat, Internet-Flat, Wunschnetz-Flat) gelandet. Nach meinen Hochrechnungen muss ich mich hier preislich am wenigstens sorgen, denn der Tarif ist für 29,95 € zu haben. Praktisch auch bei der Wunschnetz-Flat ist die Möglichkeit, diese monatlich zu wechseln, falls z.B. der Partner das Netz wechselt oder die Mehrheit der Freunde sich auch zu einem anderen Anbieter verschoben hat.
Außerdem ist noch ein Handy (Wert ca. 200 €) für einen 10er zu haben, welches man natürlich gewinnbringend weiterverkaufen kann und somit rechnerisch die monatliche Grundgebühr senkt. Ich habe mich übrigens für das Sony Ericsson Xperia Ray entschieden.

Miniserien #3 – Das verschwundene Zimmer

29. Februar 2012 Serien keine Kommentare »

Stellt euch vor, ihr hättet einen magischen Schlüssel. Dieser passt in jedes Schloss und ihr gelangt dadurch in ein geheimes Zimmer, von dem ihr jede Tür auf der Welt erreichen könnt, an die ihr gerade denkt.

Genau darum geht es in der Miniserie Das verschwundene Zimmer. Dieses besagte Zimmer liegt somit außerhalb von Raum und Zeit. Im Laufe der Geschichte kommen immer mehr Fragen auf: Wo gibt es das Zimmer tatsächlich? Was hat es mit den mysteriösen Objekten aus dem Raum auf sich? Wieso wird das Zimmer bei jedem neuen Betreten bis auf das vorhandene Mobiliar zurückgesetzt? Wieso sind verschiedene Gruppierungen so scharf auf den Schlüssel und die Objekte?
Das treibt natürlich die Spannung immer mehr in die Höhe. Schließlich wird sogar noch die Tochter des Protagonisten (den derzeitigen Schlüsselbesitzer) in das Zimmer geworfen und ist somit auch verschwunden. Nun ist guter Rat teuer und die Suche nach genau diesem Zimmer in der Realität beginnt.

Mich hat diese Miniserie voll und ganz in ihren Bann gezogen. Hier gibt es so viele nette Ideen, so ein schöner Spannungsbogen. Da die Miniserie bisher auch nur recht selten ausgestrahl wurde, ist dies definitiv ein Geheimtipp für Mysteryfans. Einziger Wehrmutstropfen an der Geschichte ist zu gleich auch positiv gemeint: die Serie ist leider viel zu kurzweilig, die Zeit vergeht wie im Flug, letztendlich war ich sogar schon enttäuscht, dass es schon nach 270 Minuten vorbei war. Bei diesem Setting hätte man sogar noch mehr raus machen können, trotzdem empfehle ich diese Miniserie jedem. Ach ja, falls ihr jetzt nicht warten könnt, dass The Lost Room (so der engl. Titel) mal wieder ausgestrahlt wird, so könnt ihr die 3 DVDs auch kaufen.

Mein Jahresrückblick 2011

25. Januar 2012 Blog 3 Kommentare »

Während ich leider über 2010 keinen Jahresrückblick geschrieben habe, versuche ich jetzt jedoch wieder der Tradition (2008, 2009) treu zu bleiben und somit wieder Jahresrückblicke veröffentlichen.
Ich unterteile die Hauptthemen von 2011 in fologende Überschriften:

Auto

Bereits im November 2010 machte mein alter Wagen (Peugeot 206) leider schlapp und somit musste ich mich auf der Suche nach einem neuen Gefährt machen. Nach ca. einer Woche des Suchens habe ich einen mehr als würdigen Nachfolger gefunden: Opel Astra H. Meine Hauptgründe für dieses Fahrzeug waren der geringe Anschaffungspreis, anständiger Verbrauch und ein Tempomat für meine längeren Touren. Zur Zeit fährt mein Auto immer noch und der Verbrauch hat sich auf ca. 6,8 L/100 km eingependelt. Ich bin also damit mehr als zufrieden. Seit Weihnachten sind auch noch ein neuer Luftfilter und neue Rückleuchten verbaut.

Beruf

Nach 2,5 Jahren in meinem Beruf als Webentwickler habe ich nun eine neue Wirkungsstätte gefunden. Hier darf ich mich nun fleißig in Personalverwaltungssoftware mit der Programmiersprache C auseinandersetzen austoben. Natürlich mit besseren Konditionen.

Tischtennis

Während die Saison 2010/2011 leider mit negativer Bilanz (11:14 – Hinrunde: 3:11, Rückrunde: 8:3) ausfiel, machte sich das Training nach dieser Saison bezahlt, denn die Saison 2011/2012 startete hervorragend mit einen sogar noch verbesserungsfähigem 13:5. Außerdem kamen noch ein 5ter Platz im Einzel und der Meistertitel im Doppel bei den Kreismeisterschaften 2011 hinzu.

Freizeitparks

Die Freizeitbesuche in 2011 hielten sich leider sehr in Grenzen. Es kam ein Wiedersehen von Efteling zustande, bei dem ich mittlerweile immer noch nicht alles erlebt hatte. Außerdem besuchte ich im Zuge des Weltjugendtages 2011 in Madrid den Parque de Atracciones.

Achterbahnen

Mit diesen zwei Freizeitparks fuhr ich also auf 7 neuen Achterbahnen:

  • 3 in Efteling: Python, Joris en de Draak Vuur + Water
  • 4 im Parque de Atracciones: Abismo, Tarantula, Tornado, Vertigo

In meiner Übersicht muss ich aber dringend eine Neuanordnung in Betracht ziehen.

Höhepunkt

Der Höhepunkt in 2011 war natürlich der Weltjugendtag in Spanien. Ein Erlebnis von diesen Ausmaßen gibt es nicht noch mal auf der Welt, das muss man einfach mal mitgemacht haben. Ich gebe zu, ich war auch am Anfang etwas skeptisch, lag vielleicht auch daran, dass ich gar nicht wusste, was mich erwartet. Aber es stellte sich heraus, dass hier nicht der Glaube eintönig wie in der Kirche vermittelt wird – hier wird der Glaube GELEBT! Ich war/bin einfach schlichtweg begeistert von diesem Event und werde sehr, sehr gerne wieder dabei sein. Wer neugierig geworden ist, kann gerne meine Erlebnisse in Tagebuchform durchstöbern: Weltjugendtag 2011.

Sonstiges

Ich konnte endlich mein Wunschhandy finden: Samsung Galaxy S1.
Meine PC-Historie, die ich mal aus Eigeninteresse erstellt hatte. Interessant wie sich die Hardware weiterentwickelt hat.
In Menden fand endlich mal wieder eine größere LAN-Party statt, dieses mal nicht von mir organisiert, aber mitgeholfen. Anfang Mai 2012 gibt es eine Fortsetzung, diese ist allerdings schon ausgebucht.

Aussichten 2012

Feste Planungen für 2012 existieren allerdings noch nicht, dies ist alles vom noch zu genehmigt werdenden Urlaub abhängig. Grobe Vorstellungen sind aber dennoch vorhanden:

  • Sightseeing-Touren nach London und Brüssel
  • Sommer/Spätsommerurlaub in Italien oder Dänemark
  • Freizeitparkbesuche: Heide Park + je nach Touren/Urlaub

App am Freitag #2 – Flight Control

23. Dezember 2011 Software 6 Kommentare »

Heute möchte ich euch das Spiel Flight Control (kostenpflichtig) vorstellen.
Das Ziel des Spiels ist einfach zu erklären: alle fliegenden Objekte (Jets, Hubschrauber, kleinmotorige Flugzeuge, usw.) müssen gelandet werden. Zu beachten ist allerdings, dass die Flugzeuge nicht zusammenstoßen dürfen.
Dies gestaltet sich allerdings durch eine langsam immer größer werdende Verkehrsdichte als sehr hektisch, außerdem sind noch die unterschiedlichen Flugobjekte mit verschiedenen Geschwindigkeiten ausgestattet.

Aber durch den Willen immer besser zu werden, wird dieses Spiel leicht zur Sucht.
Zum Testen steht noch eine Demo zur Verfügung, bei der allerdings nur eine Karte spielbar ist. Hier habe ich als Highscore übrigens 93, viel Erfolg und Spaß!

Die beste Holzachterbahn 2011

21. Dezember 2011 Achterbahn keine Kommentare »

Alljährlich (seit 1994) findet der Coaster-Poll statt. Erst werden hier die Holzachterbahnen bewertet und in Kürze auch die Stahlachterbahnen. Die bisherigen Ergebnisse findet ihr übrigens hier.
Leider ist das Standard-Voting-Verfahren aber recht kompliziert: Es muss eine Textdatei erstellt werden und in einem bestimmten Muster die Stimmen zu den Achterbahnen darstellen.
Zum Glück hat sich aber Mitch Hawker die Mühe gemacht und hat ein komfortables Webformular mit Drag & Drop erstellt. Hierbei darf/muss man alle Holzachterbahnen auflisten, die man mal im Leben gefahren ist und anschließend wählt man die Woodies aus, die man in 2011 gefahren ist und gerade dies ist entscheidend für die Wertung. Diese entsteht nämlich aus dem direkten Vergleich der gefahreren Woodies und deren Platzierungen unter den Teilnehmern des Polls.
Meine Top-Liste sieht übrigens so aus:

  1. Troy
  2. Joris en de Draak Vuur (gefahren 2011)
  3. Joris en de Draak Water (gefahren 2011)
  4. Colossos
  5. Mammut
  6. Robin Hood
  7. Bandit

Wie man sieht, bin ich überhaupt noch nicht so viele Woodies gefahren, das muss sich dringend ändern.
Wenn ihr also auch daran teilnehmen möchtet, dann könnt ihr das hier machen.

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