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Meine Spiele des Jahres 2010

Der Sothi hat drüben beim Winterspecial (Teil 1, Teil 2) mich auf eine gute Idee gebracht, ich schreibe einfach mal über meine Spiele des Jahres 2010. Allerdings nicht nur über die Neuheuten, sondern eher über die Spiele, mit denen ich mich 2010 hauptsächlich beschäftigt habe. Da es nicht so wahnsinnig viele  waren, reicht es auch, dass ich nur eine Top5 veröffentliche.

Platz 1: Anno 1404

Ich habe über dieses Spiel viel gelesen und wurde durch einige Spielberichte neugierig gemacht. Außerdem wurde die Problematik des Kopierschutzes in einem späteren Patch entfernt. So habe ich mir das Spiel im Laufe des Jahres endlich zugelegt. Nach der Installation, den Tutorials und Einführungsleveln wurde ich richtig in den Bann eines schön komplexen aber immer noch übersichtlichen Strategiespiels mit vielen Wirtschaftsmöglichkeiten gezogen. Zudem ist die Grafik und die Atmosphäre überhaupt echt gelungen.

Platz 2: Torchlight

Von diesem Spiel liest man auch auf allen gängigen Spieleforen von DEM Diablo2-Clon schlechthin. Tatsächlich handelt es sich hier um einen süchtig machenden Abklatsch des Blizzard-Klassikers mit besserer Grafik und vor allem auch höherer Auflösung. Einziger Wehrmutstropfen ist der fehlende Multiplayer-Modus, den die Entwickler aber im Nachfolger verwirklichen wollen. Außerdem ist das Spiel ein echtes Schnäppchen, für unter 20 € seid ihr dabei und manchmal ist es sogar bei Steam für unter 10 € zu holen.

Platz 3: Open Transport Tycoon

Mein Dauerbrenner unter meinen Lieblingsspielen ist und bleibt einfach die Open Source Version von Transport Tycoon. Es macht einfach nur Spaß möglichst effektive Strecken zu bauen, sei es im paralleler oder serieller Bauweise, da dringt schon der Informatiker von mir durch. Mittlerweile ist OTTD komplett kostenlos verfügbar, für Grafiken und Sound wird nun ein Open Source Paket benutzt.

Platz 4: God of War III (PS3)

Leider viel zu wenig/selten habe ich God of War III gezockt, der erste Titel aus der Reihe nur für die PS3. Einfach ein viel zu irres Spiel mit viel drauf kloppen und rumgespringe, genau nach meinem Geschmack.

Platz 5: Little Big Planet (PS3)

Mit meiner Freundin habe ich mittlerweile schon so einige Level gespielt und sind immer noch nicht durch. Für uns beide ist es einfach das Coop-Spiel auf der PS3 schlechthin. Das Rätsel lösen und knifflige Sprungaktionen haben uns manchmal schon an den Rand der Verzweiflung gebracht. Daher wird auch, wenn die Zeit es erlaubt, weiter gezockt bis wird hoffentlich irgendwann durch sind. Natürlich freuen wir uns auch auf den Nachfolger, den wir wohl nach erfolgreichem Abschluss des ersten Teils kaufen werden.

Sonderplatzierung: Starcraft 2

Schon Monate vor dem Release musste ich dieses Spiel einfach als Fan des ersten Teils vorbestellen. Als es dann endlich ankam, war ich etwas enttäuscht, dass hier nichts mehr ohne das Battle.Net funtkioniert. LAN-Spiele sind daher (bis auf weiteres) nur mit vorhandener Internetleitung möglich. Doch der Singleplayer-Modus und die extra Trainingslevel machen einfach verdammt viel Spaß. Ich hatte geschworen, den Multiplayer erst mit Beenden der Kampagne anzufassen und dazu kam ich leider noch nicht. Doch das Ende ist nahe, es müssten nach meinen Hochrechnungen nur noch 2 Level fehlen.

Enttäuschung des Jahres: Call of Duty Black Ops

Ich gebe zu, ich habe es erst gar nicht gespielt. Aber ich habe gehofft, dass EA aus den Fehlern des vorherigen Teils (Modern Warfare 2) lernt und es nun endlich wieder möglich ist, gemütliche LAN-Sessions unter Freunden zu machen. Leider hat uns EA auch in diesem Teil einen Strich durch die Rechnung gemacht, daher bleibe ich bei Call of Duty: World at War. Zwar geht das bei Starcraft 2 genauso wenig, aber das ist halt ein anderer Fall. Das Gesamtpaket, der Mehrwert, das Battle.Net bringt halt einfach mehr als die Möglichkeiten bei Call of Duty. Außerdem sind die Blizzard-Jungs nicht zu stur wie die bei EA, daher ist ein Patch für einen Offlinemodus bei Starcraft 2 bereits angekündigt.

Weitere von mir gespielte Spiele in 2010: Rollercoaster Tycoon Reihe, Left 4 Dead 1+2, Alien Swarm, Call of Duty: World at War.

Auf der ToPlay-Liste 2011: Assassins Creed Reihe, Prince of Persia und Gran Turismo 5.

Und wie schaut es da bei euch aus? Was waren eure Lieblingsspiele? Was war eure Enttäuschung?

Zwölf2010 – 12 – Dezember

Und das Jahr endet fast so wie es begonnen hat: mit Schnee.

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(Dezember)

Im Vergleich dazu das gleiche Motiv mit meiner neuen Digicam, eine Canon PowerShot SX 130 IS.
Hier sieht man schön die Weitwinkel-Funktion.

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Ach ja, gleiches Motiv noch von der Nacht (eingestellt war eine 4s-Belichtung, aber wurden dann noch irgendwie 1,6s laut Bildinformationen), wo es schon fleißig geschneit hatte.
Meine alte Cam (Samsung S760) hätte das nie so hinbekommen, sowohl die Belichtung als auch wackelfrei.

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Vielleicht ist das ja Argument genug für Patrick, der eine neue Digicam sucht.

Feuertal Festival 2010 in Wuppertal

Jetzt wird es mal endlich Zeit alle liegengebliebenen Berichte des Jahres nach und nach zu veröffentlichen.

Am 21.08. diesen Jahres war mal wieder das alljährliche Feuertal Festival in Wuppertal. Es treten jedes Mal vier Bands auf, bei denen die Musik meist aus den Genres “Folk-Metal”, “Folk” oder “Medieval” besteht. Während im letzten Jahr Schandmaul, Corvus Corax, Saltatio Mortis und Galahad spielten, war dieses mal Subway to Sally der Headliner des Abends. Vorher spielten noch Sava, Coppelius und Tanzwut.

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Sommerurlaub 2010 – Tag 7 – Alkmaar Käsemarkt – Ist doch alles Käse

Am letzten vollen Tag unseres Sommerurlaubs in den Niederlanden fuhren wir ins benachbarte Alkmaar, um dort den Käsemarkt zu besuchen und auch reichlich Käse zu kaufen.

Unterwegs gerieten wir schon einige Kilometer vor Alkmaar in einen Stau, scheint wohl am Freitag Vormittag normal zu sein, denn dann ist immer Käsemarkt dort. Außerdem hat dort eine Ampel bei einer aufklappbaren Brücke für den Rest gesorgt.
Nach etlichen Minuten, die wir wie Stunden empfanden, erreicht wir endlich das gesuchte Parkhaus. Wir kamen gerade so noch rechtzeitig, um wenigstens noch das Ende der Käsemarkt-Zeremonie mitzuerleben.

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Anschließend machten wir noch einen Stadtbummel und suchten (tatsächlich!) nach einem geeigneten Käseladen, damit Andy für seinen Vater einen besonders alten Gouda mitbringen konnte. Anscheinend soll Gourde wie Wein mit der Zeit sogar besser werden. Im Käseladen ist mir auch ein besonders grüner Käse aufgefallen, der irgendwie giftig wirkte. Auf dem kleinen Preisschild und auf der Käserinde war eine Aufschrift mit “Wasabi”. Natürlich konnten Andy und ich nicht widerstehen und durften auf Nachfrage sogar ein Stück probieren … Es waren wirklich nicht viele Sekunden und der Käse befand sich in unserer Einkaufstasche. Der Käse war nicht wie für Wasabi üblich scharf, sondern hatte aber diesen leckeren Wasabi-Geschmack, der etwas an Meerrettich erinnerte.

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Und somit endete unser letzte Tag im Urlaub.

Auf dem Rückweg nach Deutschland hatten wir auch mehr Glück mit dem Verkehr und kamen recht zügig wieder in unserer Heimat an.

Sommerurlaub 2010 – Tag 5 – Walibi World

Gemütlich Aufstehen, Frühstück.

Da der Freizeitpark Nummer 2 unseres Urlaubs am heutigen Tag (Mittwoch) bis Mitternacht geöffnet hatte, entschieden wir uns, den Tag mal ruhig angehen zu lassen. Wir schliefen also relativ lang, da wir sowieso alles im Park sehen werden. So war der Plan. 
Gegen Mittag trafen wir also in Hollands zweitbeliebtesten Freizeitpark (Efteling auf Platz 1) ein. Leider mussten wir sehen, dass der Parkplatz schon sehr gefüllt war und somit stellten wir uns auf einen vollen Park ein.

Immerhin mussten wir bei den Kassen am Anfang nicht lange warten, wir kamen sofort dran. Dank des ADACs bekamen wir hier einen Rabatt von 2,75€. Auch ohne dem Rabatt sind niederländische Freizeitparks im Allgemeinen günstiger als unsere in Deutschland. Dort würden wir in der Regel (wir waren bei New Year’s Eve dort, also 30€) nur 29€ zahlen, wobei unsere Parks in dieser Größenordnung schon jenseits der 30€-Marke sind (Phantasialand: 34,50€, Heidepark: 36€, Europa-Park: 35€).
Dafür ist das Parken irgendwie grundsätzlich teuer in den niederländischen Freizeitparks: 6€ Drievliet, 7,50€ Walibi World (Europa-Park: 4€).

Nun geht’s aber endlich in den Park. Nach kurzem Nasenpudern erwartete uns fast direkt neben Herzhausen ein relativ alter Launch-Coaster mit dem Namen “Xpress”. Dieser bot nach einem knackigen Abschuss ein paar Überschläge auf engstem Raum, denn dieser Coaster wurde sehr kompakt über einem kleinen See gebaut.

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Das nächste Ziel war eine Fahrt mit Oldtimern, wie man es auch aus anderen Parks kennt. Auch hier erreichten wir ähnlich hohe Geschwindigkeiten wie auf Hollands Straßen.

Nach diesem Kick ging es dann weiter zu El Condor, eine Achterbahn, wo die Wagen unter der Schiene sind. Hier mussten wir eine Stunde warten bis wir endlich dran kamen und die äußerst ruppige Fahrweise uns ordentlich auf die Ohren gegeben hat.

Nun hatten wir Lust auf etwas ruhiges, nasses und da kam Rio Grande wie gerufen. Bei diesem Rafting wurden wir auch sehr nass und es gab kaum noch Stellen, die noch trocken waren.

Endlich kam mein Objekt der Begierde: Goliath. Ein Mega Coaster aus dem Hause Intamin, die auch meine derzeitige Lieblingsachterbahn Expedition Geforce im Holiday Park gebaut haben. Die Kombination der Fahrelemente bei Goliath passen sehr gut (Airtime-Hügel, Stengel-Dive, Helices, Bunnyhops) und machen sehr viel Spaß. Wären die Wartezeiten am heutigen Tag gnädiger zu uns gewesen, dann hätten wir uns direkt noch ein paar Male angestellt.

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So gingen wir also leider weiter und machten an einem Imbissstand Pause. Dort probierten wir bei den typisch niederländischen Essensautomaten Krokett (eine Krokette mit Fleischfüllung). Der Geschmack war etwas gewöhnungsbedürftig, aber essbar war es als Zwischenmahlzeit alle Male.

Nach dieser Erholungsphase ging es weiter zu der Holzachterbahn “Robin Hood”. Das Layout versprach eine tempo- und abwechslungsreiche Fahrt. Leider konnten unsere Erwartungen nicht erfüllt werden, denn die Fahrt war weder schnell, noch besonders gemütlich. Ich hatte den Coaster auf jeden Fall besser in Erinnerung, kann aber genauso sein, dass sich mein Geschmack geändert bzw. entwickelt hat

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Da die Zeit schon gut fortgeschritten war und wir schon ziemlich erschöpft vom langen Anstehen waren, entschieden wir uns nur noch eine Attraktion mitzunehmen. Die Wahl fiel auf Crazy River, eine weitere Wasserattraktion. Auch hier durften wir wieder lange warten, um endlich wieder nass zu werden.

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Während wir in Richtung Ausgang wanderten, ist mir “La Via Volta” aufgefallen. Diese Achterbahn, bei der man vorwärts und rückwärts Loopings durchfährt, stand schon bei meinem letzten Besuch im Jahr 2007 still. Was der Park da macht, kann man echt nicht nachvollziehen.

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Auf der Rückfahrt zu unserem Bungalow fuhren wir noch über den Houtribdijk (auch Mitteldeich genannt), der das Ijsselmeer vom Markermeer trennt. Hier konnten wir bei sehr schönem Wetter die langsam untergehende Sonne beobachten und einige Fotos schießen.

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In unserer Bleibe freuten wir uns schon auf Tag 6, an dem wir nämlich einen Ruhetag nach all den erlebnisreichen Tagen unternahmen, daher gibt es von diesem auch keinen Bericht.

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Sommerurlaub 2010 – Tag 4 – Amsterdam – Bei dir piept’s wohl

Aufstehen, duschen, Frühstück.

Der Ausflug nach Amsterdam war wohl eine der aufregenderen Unternehmungen dieses Urlaubs. Dank vorhergehender Recherche stellten wir unseren Wagen in der Ajax Arena ab. Diese bietet ein wirklich hervorragendes Park & Ride Angebot. Man nimmt das Parkticket mit zum Infoschalter, bei welchem man kostenlos 2 Metro Tickets bekommt. Weitere Tickets lassen sich selbstverständlich dazukaufen, bezahlt wird erst bei der Rückkehr. Die Metro Station liegt ca. 4 min Fußmarsch entfernt vom Parkhaus.
Mit den Metro Karten kommt man in die Station. Man muss immer darauf achten, sich bei den GDB Terminals mit seiner Karte ein- und auszuloggen. Dieses doch recht ungewöhnliche System wurde uns freundlicherweise von einem Bahnbediensteten auf dem Bahnsteig erklärt: “Everytime you hop on, Bing, you get off, Bing, you get in the Bus, Bing, you get off the Bus, Bing”. Wie gesagt, etwas gewöhnungsbedürftig.
Da die Metro Strecke zwischen der Amstelstation und der Centraal Station leider während unseres Aufenthalts gesperrt war, mussten wir auf den ersatzweise eingerichteten Shuttle Bus umsteigen. Von der Centraal Station kommt man binnen weniger Minuten in die Innenstadt.

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In der allgemein schon sehenswerten Stadt führte unser Weg uns auch zu dem allseits bekannten Hard Rock Cafe Amsterdam, wo wir in alter amerikanischer Manier Mittagessen konnten. (be sure to know your english, or you’re set up)

Hard Rock Cafe Amsterdam

Bei der Rückkehr zu dem Parkhaus gibt man alle Metro Karten inklusive des Parktickets bei dem Info Schalter ab, und voila aus einem regulären Preis von 14,50€ für das Parken und 5€ pro Karte wird ein Komplettpaket von 6€ (wobei die beiden extra Karten wohl nur nicht extra kosteten, weil das System zum Karten Check in der Metro abgestürzt war).

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Sommerurlaub 2010 – Tag 3 – Drievliet und Den Haag

Früh aufstehen, duschen, Frühstück.

Da für heute gutes Wetter vorhergesagt wurde, haben wir uns entschieden nach Den Haag in den kleineren Freizeitpark Drievliet zu fahren. Hier erwartete uns als erste Attraktion des Tages der interessante Launch-Coaster “Formule-X”, der die Fahrgäste innerhalb von 2 Sekunden auf knapp 70 km/h katapultiert und eine ca. 300 m kurze Strecke durch Schrauben und andere Überkopf-Fahrelemente durchläuft.

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Besonders spannend ist hier der Schoßbügel, der sogar auch Personen mit einen BMI jenseits der 30 aufnimmt. Dass man bei Überschlägen nur noch von diesem Bügel gehalten wird und man nicht mehr sitzt, macht einen gewissen Nervenkitzel aus, den man mal mitgemacht haben muss.

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Insgesamt machten wir 3 Fahrten auf dieser Achterbahn.

Es wurde dank des guten Wetters auch immer voller im Park, aber längere Wartezeiten als ca. 20 Minuten an den von uns gefahrenen Attraktionen gab es zum Glück nicht.

Das nächste Ziel war die relativ kurze Wasserrutsche, bei der es nur 2x hoch und runter geht.

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Anschließend ging es noch zu einer Wilden Maus (Kopermijn), die das altbekannte Standardlayout hat und daher genauso viel/wenig Spaß wie die anderen normalen Wilden Mäuse machte.

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Nachdem wir uns auch hier aus den sehr engen Wagen gequält hatten, schlenderten wir zu einem Powered Coaster namens Dynamite Express. Das besondere an dieser Achterbahn ist, dass die Wagen nicht erst einen Lifthill hochgezogen werden, sondern direkt angetrieben werden. Diese Bahn war leider nicht so aufregend, aber immerhin gab es 2 Runden zu fahren.

Irgendwie waren wir jetzt schon am Ende es Parks angekommen und haben uns nun eine Pause gegönnt. Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, dass der Park nicht größer als 3 Fußballfelder hintereinander ist und daher wirken die Fahrgeschäfte schon recht eng aneinander gequetscht, was uns irgendwie an das Phantasialand erinnerte, welches aber natürlich um Längen besser ist.

Nach dieser Verschnaufpause und dem Fazit zwischendurch wanderten wir zum Riesenrad, das ich wegen der überragenden Größe immer Nanorad genannt habe. Trotzdem hatte man einen guten Überblick über Drievliet und man erkannte auch schon einen Teil der Skyline von Den Haag.

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Auf dem Weg zum Ausgang haben wir dann noch eine merkwürdige Achterbahn namens “Twistrix” mitgenommen. Diese hatte zwar einen sehr einfachen Aufbau, aber hier waren die sich drehenden Gondeln/Wagen das gewisse Etwas, was die Bahn ausmachte.

Nachdem wir den Ausgang hinter uns gelassen hatten, stellten wir fest, dass der Parkplatz auch sehr gut gefüllt war und nur noch wenige Plätze frei waren. Wir räumten somit unseren Platz und fuhren in die Innenstadt von Den Haag.
Hier fanden wir eine Tiefgarage direkt unter einem großen Festplatz in der Nähe des Hauptbahnhofs. Beim Stadtbummel hielten wir noch Ausschau nach etwas Essbarem und sind schließlich bei Vapiano (deutsche Restaurantkette mit italienischen Speisen) gelandet. Auch hier hatte man ein gutes Preis/Leistungsverhältnis, vor allem weil alle Speisen frisch und vor den Gästen zubereitet werden.
Gegenüber von Vapiano lag auch der Binnenhof, den wir uns auf dem Rückweg zum Auto noch ansahen.

Am frühen Abend passierten wir schließlich die Türschwelle unserer Unterkunft und ließen den Tag noch gemütlich ausklingen.