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Sommerurlaub 2010 – Tag 2 – Texel

Nach dem militärisch anmutenden frühen Aufstehen (10:00 Uhr) und meiner von jetzt an auf Dauer angelegten Tätigkeit als Aufbackbrötchengott, entschlossen wir uns den ersten Tag mit einem Ausflug auf die Insel Texel zu verbringen.

Navi eingestellt, und los ging’s. Nachdem spaßeshalber ausgetestet wurde, wie das Navi darauf reagiert, dass man die Nachfrage nach der Nutzung einer Fährverbindung mit “Nein” beantwortet, und es sich danach totrechnete, waren wir doch gnädig und bestätigten die Fähre.

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Die Nutzung der selbigen gestaltete sich überraschend einfach. Man hat die Wahl zwischen Schaltern für Barzahlung und Scheck- bzw. Kreditkarten. Die Überfahrt kostet 35,- für Hin- und Rückfahrt. Alle 30 min fährt eine Fähre bis 21:00.

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Auf der Insel besuchten wir das EcoMare. Dieses bietet eine große Auswahl an verschiedenen Meerestieren auf mehreren Etagen. Hat man etwas Zeit, so kann man auch einer Robbenfütterung beiwohnen. Ein Besuch wird sich vermutlich in einem Jahr noch mehr lohnen, da dann die neuen Robbengehege fertig werden.

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Selbstredend durfte auch ein Besuch am Strand nicht fehlen, wobei wir leider für den jährlichen “Füße ins Wasser halten” Weltrekordversuch ein paar Tage zu spät kamen.

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Abschließend fuhren wir noch raus in die Dünen, die wirklich einen idyllischen Weitblick bis aufs Meer bieten.

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(Ein Insektenhotel)

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Nach erfolgreicher Rückfahrt, war auch dieser Tag schon vorbei.

Tipp für ein Essen mit gutem Preis/Leistungsverhältnis: Geht zu “Paul Patat” in De Koog. Hier haben wir eine riesen Portion Pommes mit 2 Frikandeln für 4,50€ geschlemmt, danach waren wir echt papp satt.

Sommerurlaub 2010 – Tag 1 – Abfahrt und Ankunft

Vor einiger Zeit beschlossen meine Freundin und ich dieses Jahr im Sommerurlaub eine Woche in den Niederlanden zu verbringen. Nach einigen Ausschlussverfahren u.a. das Preis/Leistungsverhältnis, entschieden wir uns anstelle von Duinrell für einen kleinen aber feinen Bungalow in Burgerbrug (liegt zwischen Alkmaar und Den Helder). Dieser konnte schnell und problemlos für den Zeitraum 07. bis 14.08.2010 gebucht werden. Da für uns beide der Bungalow eigentlich auch zu groß ist, sprangen noch mein bester Freund (Andreas aka Reaper, auch Autor seit kurzem hier) und eine Freundin mit auf den Zug. Wir hatten ein relativ großes Programm geplant, wie der Besuch von zwei Freizeitparks, Den Haag, Amsterdam, Texel und dem Käsemarkt von Alkmaar.

So wurden wir also am Samstag Morgen gegen 11 Uhr nach einem reichhaltigem Frühstück von Andreas abgeholt und standen schon vor dem ersten Problem.

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Der Kofferraum war nämlich schon so gut gefüllt, dass unsere Sachen gar nicht mehr reinpassen konnten. Aber nach guter Tetris-Arbeit meiner Freundin wurde dann doch irgendwie alles verstaut. Nach Eingabe des Ziels im Navi fuhren wir endlich los.
Kurz vor der Grenze (Rees) bekam das Auto noch Sprit und wir eine Runde Sprite. Dann ging es mit der ultimativen Geschwindigkeit von 120 km/h über die Autobahn. Natürlich nur, bis uns der erste Stau in Utrecht aufzeigte, dass es doch noch langsamer gehen kann, allerdings nicht viel. (Übrigens ist es in Holland nicht verboten, dass die Navis vor Blitzern warnen, man sollte sich allerdings auf einiges Gepiepe einstellen^^)

Die Geschwindigkeitsextase näherte sich dem Höhepunkt als wir bei Alkmaar die Autobahn verließen und auf die Bundesstraße fuhren. Nach gefühlten 1000 km mit 80 km/h zeigte unser Navi “1 km bis zum Ziel” an. Doch zuvor stellte sich uns noch als letztes zu überwindendes Hindernis eine, nicht nur durch die notorische Missachtung jeglicher geltender Vorfahrtsregeln durch die sogenannte einheimische Bevölkerung, furchteinflößende Verkehrsbehinderung in Form einer Brücke in den Weg, bei der die Vorstellung eine S-Klasse zu fahren doch nicht mehr so erstrebenswert erschien.

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Nun war ich der Depp, der bei strömendem Regen auch noch den Schlüssel vom Hausmeister holen musste.

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Endlich im Haus. Nach dem ersten lauten Kreischen ob des kalten Duschwassers, fanden wir auch noch den Schalter für den Warmwasserboiler im Schuppen, dessen Schloss den Namen auch verdiente, nachdem es uns 10 min den Zutritt verwehrte.

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Der uns angekündigte Ofen entpuppte sich als ein mehr oder weniger gigantischer Miniofen für maximal 3 Brötchen nebeneinander. Auch wenn ich ob der Tatsache, dass es keine Temperaturregelung gab von den anderen zum “Aufbackbrötchengott” gekürt wurde, war doch der Traum von der Pizza zwischendurch gestorben.

Alles in allem war es abends aber doch gut ins Bett zu kommen.

Osterkirmes in Iserlohn 2010

Wie immer zu Ostern findet in Iserlohn die traditionelle Osterkirmes statt.
Vom 03.04. bis 11.04.2010 steppt auf dem Festplatz am Seilersee der Bär. Am 06.04. ist sogar Familientag,
wo jede Attraktion ein Mal kostenlos getestet werden darf. Darüber freuen sich natürlich besonders die Eltern.

Außer den üblichen Kirmesbuden gibt es folgende Beschickung:

  1. Crazy beach jumper
  2. Break Dance No. 1
  3. Das Omen
  4. Hip-Hop Fly
  5. Musik-Express
  6. Riesenrad
  7. Shaker
  8. Sky Trip
  9. Simulator
  10. Scooter

Hoffentlich ist an den Tagen auch schönes Wetter, dann werd ich wohl auch mal drüber schlendern.

Pfingstkirmes in Menden 2010

Auch in diesem Jahr findet die Pfingstkirmes bei uns in Menden (Sauerland) statt (22.05. – 25.05.2010).
Die Stadt hat wieder ihr bestes gegeben, um eine möglichst gute Beschickung zu organisieren.

Die Highlights sind in diesem Jahr:

  1. Booster Maxxx
  2. House of Horror
  3. Wilde Maus
  4. Poseidons Rache

Twister und Breakdance sind auch wieder mit dabei.
Für das leibliche Wohl ist ausreichend gesorgt, sogar mein Verein ist mit einem Bierstand vertreten.

Abgerundet wird die Pfingstkirmes wieder mit einem schönen Höhenfeuerwerk am letzten Tag.

Weitere Infos findet ihr hier.

Landesgartenschau 2010 in Hemer

Endlich gibt es mal wieder eine Landesgartenschau in unserer Nähe. Nein, nicht nur in der Nähe, sondern sogar in einer unserer Nachbarstädte.

Hemer ist mit seinen ca. 37.000 Einwohnern nicht wirklich groß, hat es aber geschafft, sich erfolgreich für die Landesgartenschau in diesem Jahr zu bewerben. Angeblich soll es die erste Landesgartenschau in NRW sein, die nicht auf ebenem Gelände gelegen ist, siehe Wikipedia. Das Felsenmeer in Hemer wurde auch in das Gelände eingebunden, mal schauen, was die dort verschönert haben. Erst heute war ein Bericht in unserer Tageszeitung, dass dort eine tolle Brücke darüber gebaut wurde und somit ein guter Platz für Fotografen bietet. Starten wird die LaGa am 17. April und geht bis zum 24. Oktober diesen Jahres.

Die letzte LaGa, wo ich gewesen bin, war auch schon etwas länger her. Diese war in Gronau in Zusammenarbeit mit Losser (NL) vor 7 Jahren. Natürlich habe ich mich da auch schön mit Vla eingedeckt, wie das mittlerweile bei mir Tradition geworden ist, wenn ich in das Land der Tulpen fahre.

Auf jeden Fall freue ich mich wieder auf eine LaGa, da gibt es immer etwas schönes zu entdecken. Aus vielen Schandflecken wurde dadurch ein echt schönes Stück Natur und Kultur geschaffen.

Vielleicht trifft man sich ja dort.