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Kurzurlaub und Sightseeing in Paris

Eine Woche vor Fronleichnam hatten meine Freundin und ich uns nicht entschieden, was wir an diesem langem Wochenende machen könnten. “Lass uns einfach nach Paris fahren” schlug meine Freundin vor. Auf diese (für uns) spontane Idee konnte ich nur ein “Ok” erwidern und rief sofort das Reisebüro unseres Vertrauens an, um mich nach Busfahrten für den Zeitraum zu informieren. Wir hatten Glück, denn Graf Reisen hatte sogar noch Platz für nur 4 Personen und somit schlugen wir sofort zu. Herrlich unkompliziert mit einem Reisebüro, dass sich für den Kunden auch einsetzen kann, wenn es mal spontan wie bei uns kommt.

An Fronleichnam mussten wir allerdings schon um 6 Uhr in Herne beim Betriebshof sein und waren noch relativ kaputt, dafür lief ab da alles einwandfrei. Netter Busfahrer, der die Fahrgäste gut unterhalten hat und sogar noch viele wertvolle Tipps für die Tage in Paris hat er uns auf den Weg gegeben; vor allem sollten wir auf die “Spitzbuben” (Taschendieben) aufpassen. Er war schon wirklich oft in Paris und kannte es wie seine Westentasche.
Unser Hotel, ein Holiday Inn, lag fast direkt an der Périphérique im Stadtteil Clichy und hatte somit eine hervorragende Lage um in die Innenstadt zu kommen. Ausgestattet war unser Zimmer mit ziemlich ruhiger Klimaanlage und sehr gut gedämmten Fenstern. Und genau beides war auch dringend notwendig, was man bereits nach wenigen Minuten in Paris merkt: unglaublich viel Verkehr auf den Straßen und zudem noch eine hohe Lärmbelästigung in Form von regelmäßigem Autohupen und diversen Martinshörnern auch mitten in der Nacht.

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Nach der Ankunft boten uns der Busfahrer und die Reisebegleiterin noch eine kleine Tour am Abend an, um sich etwas in Paris zurechtzufinden.
Es sollte somit erst zur nächste Metrostation (Port de Clichy) gehen …

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Ein Kurzausflug nach Ibiza

Bewusst nicht als Urlaub deklariert wurde der große Betriebsausflug der Entwicklungsabteilung meines Brötchengebers. Im März wurde es nämlich offiziell: Die Developmentreise wird Mitte Mai nach Ibiza gehen.
Ich hätte nie gedacht, dass mein erster (!) Flug nach Ibiza gehen und zudem noch von meinem Arbeitgeber organisiert wird. Dementsprechend groß war die Vorfreude auf das für mich unbekannte Fliegen. Ist sowieso schon eigenartig, dass ich mir als Achterbahnfan Gedanken mache, ob ich das Fliegen vertragen würde.

Somit fuhren einige Kollegen mit mir am 10.05. zum Flughafen Frankfurt-Hahn, welcher von der Bezeichnung mal wieder typisch Ryanair ist. Denn dieser Flughafen liegt nämlich viel näher an Trier als an Frankfurt, aber naja, das ist halt Marketing.
Nach dem Sicherheitscheck, bei dem ich prompt als Fluganfänger mit einer Flasche Sonnenmilch im Handgepäck erwischt wurde, mussten wir nicht mehr allzu lange auf unsere Maschine warten, die ihre Tour in Bratislava bei unseren Kollegen in der Slowakei begonnen hatte.
Also schnell ins Flugzeug und einen Fensterplatz für meinen ersten Flug gesichert. Es war die drittvorderste Reihe einer Boeing 737-400.

Zum Glück stand der Rettungswagen schon bereit:

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Kurzurlaub und Sightseeing in München

Wie schon im Reisebericht über Berlin erwähnt, wäre München ein potentielles Ziel für die nächste Städtereise. Und so ist das auch Ostern 2012 eingetroffen: wir haben ein schönes kleines Hotel (cocoon) am Rand der Innenstadt über die Feiertage von Freitag bis Dienstag gebucht.
So begann die Reise mit über 600 km gegen 5 Uhr morgens und unterbrochen wurde diese erst bei der ersten Pipipause bei der berühmten Raststätte „Spessart“, denn hier haben wir auch interessanterweise schon bei vielen Klassenfahrten Rast gemacht. Kurze Zeit später brachen wir aber wieder auf, denn ein gutes Stück haben wir noch vor uns. Nach einer schier endlos wirkenden Fahrt bis zum leeren Tank haben wir kurz vor München uns mit Sprit und Österreich-Vignette eingedeckt.
Nachdem wir endlich angekommen sind, haben wir uns nach etwas Essbarem umgeschaut, wo man in München allerdings auch recht schnell fündig wird. Hier ist man selber Schuld, wenn man verhungert oder verdurstet. Anschließend machten wir eine Wanderung beginnend am Stachus

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durch die Innenstadt von München.

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Am Augustiner machten wir kurz Halt und reservierten uns einen Tisch für den Abend an Ostersonntag, auf schön bayrisches Essen und natürlich auch auf das Bier habe ich mich besonders gefreut.

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Mein Jahresrückblick 2011

Während ich leider über 2010 keinen Jahresrückblick geschrieben habe, versuche ich jetzt jedoch wieder der Tradition (2008, 2009) treu zu bleiben und somit wieder Jahresrückblicke veröffentlichen.
Ich unterteile die Hauptthemen von 2011 in fologende Überschriften:

Auto

Bereits im November 2010 machte mein alter Wagen (Peugeot 206) leider schlapp und somit musste ich mich auf der Suche nach einem neuen Gefährt machen. Nach ca. einer Woche des Suchens habe ich einen mehr als würdigen Nachfolger gefunden: Opel Astra H. Meine Hauptgründe für dieses Fahrzeug waren der geringe Anschaffungspreis, anständiger Verbrauch und ein Tempomat für meine längeren Touren. Zur Zeit fährt mein Auto immer noch und der Verbrauch hat sich auf ca. 6,8 L/100 km eingependelt. Ich bin also damit mehr als zufrieden. Seit Weihnachten sind auch noch ein neuer Luftfilter und neue Rückleuchten verbaut.

Beruf

Nach 2,5 Jahren in meinem Beruf als Webentwickler habe ich nun eine neue Wirkungsstätte gefunden. Hier darf ich mich nun fleißig in Personalverwaltungssoftware mit der Programmiersprache C auseinandersetzen austoben. Natürlich mit besseren Konditionen.

Tischtennis

Während die Saison 2010/2011 leider mit negativer Bilanz (11:14 – Hinrunde: 3:11, Rückrunde: 8:3) ausfiel, machte sich das Training nach dieser Saison bezahlt, denn die Saison 2011/2012 startete hervorragend mit einen sogar noch verbesserungsfähigem 13:5. Außerdem kamen noch ein 5ter Platz im Einzel und der Meistertitel im Doppel bei den Kreismeisterschaften 2011 hinzu.

Freizeitparks

Die Freizeitbesuche in 2011 hielten sich leider sehr in Grenzen. Es kam ein Wiedersehen von Efteling zustande, bei dem ich mittlerweile immer noch nicht alles erlebt hatte. Außerdem besuchte ich im Zuge des Weltjugendtages 2011 in Madrid den Parque de Atracciones.

Achterbahnen

Mit diesen zwei Freizeitparks fuhr ich also auf 7 neuen Achterbahnen:

  • 3 in Efteling: Python, Joris en de Draak Vuur + Water
  • 4 im Parque de Atracciones: Abismo, Tarantula, Tornado, Vertigo

In meiner Übersicht muss ich aber dringend eine Neuanordnung in Betracht ziehen.

Höhepunkt

Der Höhepunkt in 2011 war natürlich der Weltjugendtag in Spanien. Ein Erlebnis von diesen Ausmaßen gibt es nicht noch mal auf der Welt, das muss man einfach mal mitgemacht haben. Ich gebe zu, ich war auch am Anfang etwas skeptisch, lag vielleicht auch daran, dass ich gar nicht wusste, was mich erwartet. Aber es stellte sich heraus, dass hier nicht der Glaube eintönig wie in der Kirche vermittelt wird – hier wird der Glaube GELEBT! Ich war/bin einfach schlichtweg begeistert von diesem Event und werde sehr, sehr gerne wieder dabei sein. Wer neugierig geworden ist, kann gerne meine Erlebnisse in Tagebuchform durchstöbern: Weltjugendtag 2011.

Sonstiges

Ich konnte endlich mein Wunschhandy finden: Samsung Galaxy S1.
Meine PC-Historie, die ich mal aus Eigeninteresse erstellt hatte. Interessant wie sich die Hardware weiterentwickelt hat.
In Menden fand endlich mal wieder eine größere LAN-Party statt, dieses mal nicht von mir organisiert, aber mitgeholfen. Anfang Mai 2012 gibt es eine Fortsetzung, diese ist allerdings schon ausgebucht.

Aussichten 2012

Feste Planungen für 2012 existieren allerdings noch nicht, dies ist alles vom noch zu genehmigt werdenden Urlaub abhängig. Grobe Vorstellungen sind aber dennoch vorhanden:

  • Sightseeing-Touren nach London und Brüssel
  • Sommer/Spätsommerurlaub in Italien oder Dänemark
  • Freizeitparkbesuche: Heide Park + je nach Touren/Urlaub

Kurzurlaub und Sightseeing in Berlin

Lange Zeit hat mich das Städte-Sightseeing absolut gar nicht interessiert, habe ich irgendwie immer für langweilig gehalten. Aber die Zeiten haben sich geändert, mittlerweile kann ich es mir gar nicht mehr vorstellen, mind. einen Kurzurlaub in einer größeren Stadt zu verbringen und somit viel neues zu sehen und zu erfahren. Angefangen hat das ganze spätestens im Sommerurlaub 2010 bei einem Trip nach Amsterdam. Im selben Jahr kamen dann noch Trier und ein Trip nach Luxemburg hinzu. Im Zuge des Weltjugendtages 2011 erkundete ich dann noch das schöne Pamplona und die spanische Hauptstadt Madrid.
Jetzt darf natürlich kein Besuch der eigenen Hauptstadt (die zugleich noch eine Partnerstadt von Madrid ist) fehlen, ist ja schon peinlich genug, dass man andere Hauptstädte vor der eigenen besucht hatte.

So zog es meine Freundin und mich für 3 Tage nach Köpenick, denn hier hatten wir ein günstiges Best Western Hotel über Animod gebucht.
Nach rund 4,5h Fahrt erreichten wir um ca. 11 Uhr das Hotel und haben uns direkt bei der Rezeption die Berlin WelcomeCard 72h (also 3 Tage) gekauft. Neben freier Fahrt bei allen öffentlichen Verkehrsmitteln, bekommt man auch noch an sämtlichen Attraktionen und Museen Ermäßigungen.
Dann ging es sofort los Richtung S-Bahn-Station Spindlersfeld, denn wir hatten einen Termin beim Bundestag einzuhalten. Die Anmeldung haben wir im Vorfeld im Internet durchgeführt, ohne Anmeldung ist leider keine Besichtigung möglich. Die Besichtigung ist sogar kostenlos!
Kurz nach der Abfahrt gab es sogar schon die erste Fahrkartenkontrolle, da hat sich das Ticket schon gelohnt. So fuhren wir also mit der S47 zum Südkreuz und stiegen dort in die S2 Richtung Brandenburger Tor. Hier stiegen wir für eine kurze Fahrt in die recht neue U55, ausgestiegen sind wir nämlich direkt an der nächsten Station am Bundestag. Aus der U-Bahn-Station herausgekommen ist uns das imposante Gebäude, der Bundestag, direkt ins Auge gefallen. Wenn man da mal bedenkt, welche Zeiten das Gebäude alles miterlebt hat.

Nach ein paar für Touristen typischen Fotos gingen wir auch zum Einlass, um unseren Termin (wir kamen natürlich zu früh) mit der Kuppel wahrzunehmen. Hier wurden wir wie am Flughafen schön durchleuchtet, aber das ging zum Glück recht fix. Im Anschluss befanden wir uns schon mitten in einer niederländischen Gruppe, mit der wir schließlich auch den Aufzug zur Dachterrasse geteilt hatten. Oben angekommen ist uns erst mal die Kinnlade runtergeklappt, was für eine tolle Aussicht über Berlin, auch wenn die Sicht etwas getrübt war. Und das sagten wir schon bei der Dachterrasse, denn in der Kuppel waren wir auch wieder ein paar Meter höher und hatten eine noch bessere Übersicht.

Nach rund einer Stunde die Aussicht genießen nahmen wir das nächste Ziel in Angriff: das Brandenburger Tor. Allerdings nahmen wir nun nicht die U-Bahn, sondern sind per pedes dorthin, in Berlin sind die Sehenswürdigkeiten irgendwie alle zu Fuß zu erreichen, tolle Sache; aber eh man sich versieht ist man am Tag auch schon mehrere km gelaufen.
Beim Brandenburger Tor angekommen stellten wir fest, dass hier auch sehr viele Touristen unterwegs waren, wir gaben also unser bestes um anständige Fotos zu schießen, wo möglichst wenig Touris drauf sind. Hier an der ehemaligen Grenze zwischen Ost- und West-Berlin hatte man einen weiten Blick in die beiden sehr breiten Straßen „Straße des 17. Juni“ Richtung Siegessäule und „Unter den Linden“ Richtung Museumsinsel.
Nun schlenderten wir zum nächsten Ziel: das Madame Tussauds. Aber unterwegs machten wir noch im Vapiano Halt um noch unseren Magen zu beruhigen, unser mittlerweile 2ter Besuch bei der deutschen Kette mit italienischen Speisen.
Ins Madame Tussauds kamen wir sogar dank Penny für den halben Preis rein, so mussten wir nur 10 € p.P. statt 20 € zahlen. Das Wachsfigurenkabinett war auf jeden Fall interessant gestaltet, jede Menge an Persönlichkeiten, auch aus der deutschen Geschichte, konnte man dort besichtigen. Zum Teil sahen diese doch erschreckend echt aus, manche wirkten dann doch zu künstlich. Letztendlich war ich davon zwar nicht besonders spektakulär, aber äußerst sehenswert, zumindest als Erstbesucher von Madame Tussauds. Mir persönlich wäre etwas mit ein wenig mehr Action lieber gewesen, ein Dungeon wie in Hamburg wäre doch in Berlin genau richtig.
Mittlerweile setzte auch langsam die Dämmerung ein, dabei war es erst gegen 16 Uhr.

Also schnell weiter fast direkt um die Ecke beim Brandenburger Tor zur Holocaust-Gedenkstätte. Wir waren von der Größe dieser Gedenkstätte begeistert: ungefähr auf der Größe eines Fußballplatzes wurden viele Betonquader gleichmäßig verteilt. Die dadurch entstandenen Gänge wirken richtig bedrohlich, aber laden förmlich zu einem ausgiebigen Versteckspiel ein.

Für die nächsten Ziele, u.a. das KaDeWe, mussten wir allerdings die nächste U-Bahn-Station aufsuchen. Wir liefen also zum Potzdamer Platz

und fuhren zum Wittenbergplatz. Unterwegs mussten wir aber noch umsteigen, da ein Teil der Strecke gesperrt war, aber dies verlief absolut problemlos und stressfrei.

Im KaDeWe staunten wir schließlich über die Größe des Gebäudes. Das Kaufhaus hat wohl alles zu bieten, was luxoriös ist. Wir ließen es uns also nicht nehmen und fuhren die Rolltreppen bis ganz nach oben zur Delikatessenabteilung und schauten uns hier etwas um. Anschließend ging es mit den Rolltreppen wieder abwärts und wanderten den Kurfürstendamm entlang. Inzwischen ist es schon dunkel geworden und die vielen bunt beleuchteten Geschäfte trugen zu einer schönen Abendstimmung bei. Eigentlich wollten wir hier noch Fotos von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche machen, allerdings war diese komplett mit einem Baugerüst verhüllt.

Dann liefen wir weiter zu unserem letzten Tagesziel, das Hard Rock Cafe, und kauften uns noch unser HRC T-Shirt Nr. 4 (1. Amsterdam, 2. Madrid, 3. Köln), ja wir sind auch unter die Sammler geraten. Nun stiegen wir in die nächste U-Bahn und fuhren zu unserem Hotel zurück. Da es noch nicht so spät war und wir noch einiges an Verpflegung (Stichwort: Ostalgie) brauchten, steuerten wir mit dem Auto den nächstgelegenen Kaufland in Köpenick an. Hier deckten wir uns mit Club Cola, Vita Cola, Brot und anderen Lebensmitteln ein. Nach diesem ersten erlebnisreichen Tag fiehlen wir erschöpft ins Bett.

Am nächsten Morgen machten wir uns frisch gestärkt auf zur gewohnten S-Bahn-Station. Während wir am vorherigen Tag einen Teil von West-Berlin gesehen habe, war der heutige Tag fest für den östlichen Teil eingeplant.
Das erste Ziel war der Checkpoint Charlie, welcher übrigens nach dem britischen Morsealphabet benannt wurde. Durch eine kleine Fehlplanung meinerseits sind wir an der U-Bahn-Station Friedrichsstraße ausgestiegen, die genau am für uns falschen Ende der Friedrichsstraße liegt. Also schlenderten wir gemütlich die Friedrichstraße gen Süden und bereuten den Fauxpas nicht, da wir hier schöne Impressionen gesammelt haben. Unterwegs sahen wir Autohäuser von Bugatti und Mini

und auch einige Schmuckläden. Am Checkpoint angekommen waren wir erstmal von der großen Menge an Touristen geschockt, hier war echt einiges los.

Nach einigen Fotos stiegen wir dort in die U-Bahn nach Norden und verließen diese schon nach 2 Stationen, um beim Ritter Sport Laden vorbeizuschauen. Hier haben wir uns mit Schokolade und Ritter Sport Brotaufstrich eingedeckt. Interessant war auch, dass man sich hier sogar eine eigene Schokoladentafel kreieren kann, die aber natürlich ein gutes Stück mehr kostet.

Dann ging’s sofort wieder in die U-Bahn, um dem Mauerpark einen Besuch abzustatten. Von diesem waren wir irgendwie enttäuscht, wir hatten da mehr erwartet.

Wir hatten hier auf Restbestände der alten Mauer gehofft, tja leider falsch gedacht. Also liefen wir wieder zurück zur U-Bahn-Station Eberswalder Straße und holten uns die leckere Berliner Currywurst (ohne Darm) bei der Kult-Pommesbude Konnopke. Gut gestärkt fuhren wir zum Alexander Platz und kauften dort Tickets für den Berliner Fernsehturm.

Wir standen letztendlich ca. 30 Minuten an und mussten dann noch ca. 45 Minuten warten bis unsere Nummer an der Reihe war. Die geschätze Wartezeit wird übrigens auf Displays angezeigt, so dass man in der Zeit andere Erledigungen machen kann. Während dieser Wartezeit wanderten wir zur Museumsinsel und machten zwischendurch noch beim Ampelmann-Shop und einem weiteren Souvenir-Shop halt.

Auf dem Ticket für den Fernsehturm stand als Empfehlung für die Überbrückung der Wartezeit das DDR-Museum, aber die Zeit war uns zu knapp dafür. Das Museum inkl. der kompletten Museumsinsel besuchen wir ein anderes Mal, wenn wir wieder in Berlin sind. Die Wartezeit hat sich auf jeden Fall sehr gelohnt, zwar war das Wetter recht trüb, aber die Aussicht war wirklich vom feinsten.

Man sah die Straßenverläufe sehr schön, den Aufbau der Stadt und auch die Randbezirke mit den Plattenbauten wie Marzahn. Es wirkte etwas wie SimCity.

Anschließend gingen wir noch zum Dunkin Donuts direkt nebenan, in Berlin gibt es die ja echt häufig.Zum Abschluss des Tages suchten wir noch das Einkaufszentrum Alexa auf, um unter anderem bei Viba ein paar Nougat-Spezialitäten zu kaufen. Nachdem wir das Alexa verlassen hatten, mussten wir mit Erschrecken feststellen, dass es sogar in der kurzen Zeit im Einkaufszentrum draußen dunkel geworden ist. Voll gepackt setzten wir uns dann wieder in die nächste U-Bahn, die Richtung Hotel fuhr.

Am dritten und letzten Tag in der Hauptstadt setzten wir uns nach dem Frühstück direkt wieder ins Auto und machten auf dem Heimweg noch einen Abstecher nach Potsdam.

Bis auf das das Schloss Sanssouci hat mich Potsdam irgendwie nicht begeistert.

Somit fuhren wir nach diesem kurzen Aufenthalt in der Landeshauptstadt Brandenburgs weiter gen Heimat. Schließlich lagen noch ca. 5 Stunden Fahrt vor uns.
Mal schauen, welche Städtereise wir das nächste Mal in Angriff nehmen. München liegt da zum Beispiel sehr hoch im Kurs.

Weltjugendtag 2011 – Tag 4 – Der ruhige Sonntag

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Hoy es domingo (Heute ist Sonntag), 14.08.2011. Natürlich ein recht wichtiger Tag in Spanien. Dementsprechend war am heutigen Tag heute nicht viel geplant.
Es fing mit einer kleinen Sightseeing-Tour (per pedes) durch Pamplona an. Endlich mal etwas von der Stadt sehen, darauf habe ich gewartet.

So gingen wir durch die schöne Zitadelle …

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