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Endlich ein neues Theme

Mein erstes selbstgeschriebenes Theme für WordPress ist endlich nach langer Bearbeitungszeit fertiggeworden.
Die harten Fakten als Liste:

  • das Blog ist nun komplett W3C-valide, das war mir nämlich als Webentwickler sehr wichtig. Außerdem fühlte ich mich auch nicht sehr wohl bei meinem bisherigen Theme, dafür hat dieses aber viel zu lange ausgehalten. Nun ist das Theme wenigstens aus meiner Hand und damit für mich als Programmierer auch repräsentativer.
  • die Werbung habe ich stark dezimiert. Es gibt nun nur noch einen kleinen Adsense-Block unter der Navigation bei Artikeln, die älter als 30 Tage sind. Ich überlege noch, ob ich die Layer-Werbung noch zusätzlich einbinde, wenn Besucher auf diese (oder ausgewählte) Beiträge per Suchmaschine stoßen.
  • einige mittlerweile ungenutzte Plugins wurden gelöscht.
  • einige doch überflüssige Widgets wurden entfernt.
  • Über mich habe ich überarbeitet und auch ein neues Foto von mir eingebunden.
  • neues Widget „Zufallsbild“ habe ich hinzugefügt. Hier werden alle hochgeladenen Bilder durchkämmt und ein Zufälliges mit Link auf den Artikel, bei dem dieses eingebunden ist, angezeigt. Hierzu habe ich irgendwie nichts bereits Fertiges gefunden, also habe ich diese Funktion selbst geschrieben. Falls erwünscht, werde ich diesen Schnipsel demnächst noch veröffentlichen.
  • weiterhin habe ich die Buttons einiger Linkverzeichnisse entfernt, da diese wirklich nichts gebracht haben. Die übergebliebenen Buttons habe ich in den Footer verfrachtet.
  • insgesamt wirkt nun alles viel farbenfroher. Auch die Tabellen in der Coaster- und Freizeitparkübersicht sind schöner geworden.
  • außerdem sollten nun die Permalinks mit umgewandelten Umlauten dargestellt werden, dies hatte vorher egal mit welchem Plugin irgendwie nicht geklappt.
  • ein Kontaktformular ist nun auch vorhanden.

Bedanken möchte ich mich letztendlich bei:

  • Frank Bueltge – auf seinem Basis-Theme basiert der neue Look hier. Außerdem konnte ich einige nützlich WordPress-Schnipsel von seinem Blog einsetzen.
  • Vladimir Simovic (Perun) – auch hier konnte ich vieles über Anpassungen in WordPress lernen und wurde zu manchen Ideen angeregt.
  • Tanja (Crazytoast) – bei Tanja habe ich den einen oder anderen Code-Blog erhascht, vor allem für Twitter– und Facebook-Buttons, damit diese auch schön W3C-valide sind.
  • Matthias (Zentodone) – er stand mir bei jeder Frage Rede und Antwort und hat geholfen, wo er nur konnte.
  • Heiko – der angehende Mediengestalter hat mir den Header erstellt.

Natürlich ist nichts perfekt, ich habe bereits ein paar Punkte gefunden, wo ich etwas überarbeite.
Solltet ihr noch dennoch Fehler finden oder noch Anregungen haben, schreibt diese dann einfach hier in die Kommentare.

WordPress-Update und Quelle des Trojaners gefunden

buttonw-grey

Lange Zeit lang habe ich es vor mir her geschoben, aber jetzt habe ich es endlich hinter mir: die Rede ist hier von einem WordPress Update auf die aktuellste Version. Die Version, die ich bis gestern installiert hatte und unberührt blieb, wollt ihr wohl lieber nicht wissen. Aber gut, ich sags euch: es war die Version 2.5.x, also schon ein richtig alter Schinken. Die Versionen haben immer große, schnelle Sprünge gemacht und letztendlich habe ich mich nicht getraut ein Update von dem ganzen zu machen. Zu Unrecht, wie ich jetzt festgestellt habe. Es ging alles viel einfacher als ich vorher dachte. Erst fleißig Backups von der Datenbank und allen Dateien auf dem Webserver gemacht, alle Daten bis auf den wp_content Ordner und wp_config gelöscht, neue WordPress-Installation hochgeladen, Domain+/wp-admin/upgrade.php aufgerufen und damit hat sich das ganze. Jetzt konnte ich auch endlich wieder alle Plugins anständig aktualisieren lassen. Hätte übrigens der Matthias von ZenToDone mir nicht noch Mut gemacht und mir den ganzen Ablauf erklärt, hätte ich es bestimmt noch weiter vor mir her geschoben. Ein großes Danke an ihn!

Beim Herunterladen aller Dateien vom Webserver schlug meine Antiviren-Software Alarm: in 2 Dateien waren wohl Muster eines PHP-Hacks. Diese haben sich irgendwie weit im Verzeichnisbaum eingenistet mit der Hoffnung natürlich nicht gefunden zu werden. Wie diese jetzt auf meinen Webspace gekommen sind, kann ich leider nicht sagen, aber diese scheinen auch für diese komischen Ordner auf meinem Webspace verantwortlich gewesen zu sein. Denn seit dem ist auch Stille, keine automatisch erstellten Ordner mehr, die aus dem Nichts auftauchen. Also habe ich irgendwie 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

So, als nächstes suche ich ein anständiges, neues Layout. Das jetzige gefällt mir gar nicht mehr, mit Ausnahme vom Banner. Falls ihr da konkrete Tipps habt, immer her damit.

Blogparade: Welche WordPress Plugins nutzt ihr?

Und wieder eine interessante Blogparade. Dieses Thema scheint es aber schon ein paar Male gegeben zu haben.
Aber hier nehme ich an der Blogparade von blogszene.com teil. Diese läuft noch bis Ende des Jahres und man kann sogar ein Buch über WordPress gewinnen.

Hier muss man nur seine WordPress Plugins aufzählen und fertig:

Name Funktion
Akismet Top Anti-Spam Plugin
All in One SEO Pack Praktisches Seo-Plugin
Blog Metrics Interessante Statistiken für das Dashboard z.B. Anzahl geschriebene Wörter
DoFollow keine nofollow Links in den Kommentaren
Exec-PHP Führt PHP-Code in Artikeln, Widgets und mehr aus
Google XML Sitemaps Erstellt Sitemaps meiner Seite für Google
Last.fm for WordPress Zeigt gehörte Lieder an
Link Indication Erstellt Symbole hinter Links zu externen Zielen
Picasa Photos Zeigt eine Zufalls-Vorschau der Picasa Galerie an
Post Teaser „Gesamten Beitrag lesen“ unter zerstückelter Beiträge der Übersicht
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WordPress Code Editor Text-Highlighting für Theme- und Plugin-Editor
WordPress Database Backup Erstellt automatisch Datenbank Backups und schickt diese per Mail oder speichert auf Server
WP-Ads Verwaltet Ads, inkl. Rotator
WP-PageNavi Seiten-Navigation mit Seiten-Anzahl und komfortables Blättern

Da sind einige zusammengekommen. Immerhin 16 Plugins, die auch alle im Gebrauch sind und seine Daseinsberechtigung haben.