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Hohensyburg im Mai 2010

Letztens hatten wir mal etwas Langeweile und so beschlossen wir, eine kleine Tour zur Hohensyburg zu machen, um dort die Aussicht zu genießen und ein paar Fotos zu schießen.

Mitgebracht habe ich dieses schöne Panorama-Foto, welches aus 8 Einzelbildern bestand und mit Hilfe vom Microsoft Image Composite Editor ganz fix entstand.

Hohensyburg Panorama

Das Gewässer, was aussieht wie ein Fluss, ist der Hengsteysee bei Hagen (NRW). Dahinter befindet sich der Hagener Ortsteil Bathey.

Freier Multi-Protokoll-Messenger für Mac – Adium

Mein derzeitiger Favorit bei den Instant-Messengern unter OSX ist Adium. Dieser ist leicht zu handhaben, verbraucht kaum Ressourcen (wenn sowas über ein Argument für echte Apple-Fans ist), ist sogar noch kostenlos und relativ ähnlich in der Optik wie Miranda, was ich unter Windows einsetze.

Unterstützt werden hier alle gängigen Protokolle wie AIM, ICQ, Yahoo, Google, Bonjour und viele mehr. Mehr dazu gibt es auf der Homepage von Adium. Auch gibt es hier sehr viele Einstellungen, die man tätigen kann, wo ich noch nicht alles durch habe. Eine Automatische Änderung des Status bei Inaktivität gibt es da und ein sehr übersichtlicher Chatlog ist auch direkt eingebaut.
iChat hingegen find ich recht unübersichtlich und nicht so gut anpassbar. Ich kann diesen Messenger einfach nur empfehlen.

Bild 29  Bild 30

Transparente Menüs bei Ubuntu

Da ich mein Ubuntu optisch etwas aufpeppen möchte, bin ich beim Anschauen von diversen Desktop-Screenshots auf den “CompizConfig Einstellungs-Manager” gestoßen. Mit diesem kann man das Look & Feel in Ubuntu komplett anpassen, es lässt keine Wünsche offen.

Damit der Manager auch seine Dienste verrichten kann, ist es zwingend notwendig, bei “System –> Erscheinungsbild” die visuellen Effekte auf “Extra” einzustellen. Sonst werdet ihr nichts von den Änderungen in Compiz spüren, diesen Fall hatte ich leider nämlich selbst.

Bildschirmfoto-Erscheinungsbild-Einstellungen

Installieren könnt ihr dann Compiz bequem per Synaptic, wo ihr nur nach “compizconfig-settings-manager” suchen müsst.
Anschließend steht euch dieser unter “System –> Einstellungen” zur Verfügung.

compiz

Um nun die Transparenz einzustellen, aktiviert ihr den Punkt “Opacity, Brightness and Saturation”. In diesem Menüpunkt legt ihr unter “Window specific settings” einen neuen Eintrag an mit folgendem Inhalt:

“Tooltip | Menu | PopupMenu | DropdownMenu”

den Zahlenwert bzw. die Intensität des Effekts könnt ihr natürlich nach Belieben ändern, ich habe dort 85 eingestellt, das gefällt mir am besten. Wie es dann aussieht, erkennt ihr am Screenshot über diesem Absatz.

Bildschirmfoto-CompizConfig Einstellungs-Manager

Natürlich könnt ihr noch weitaus mehr mit Compiz anstellen, die transparenten Menüs waren nur ein kleiner Teil davon.
Weiteres findet ihr in einem ausführlichen Wiki-Eintrag bei Ubuntuusers.

Ubuntu feiner einstellen mit Ubuntu Tweak

Bildschirmfoto-Ubuntu Tweak

Bei meiner ganzen Stöberei im Internet für und über Ubuntu habe ich dieses nette Tool für Ubuntu gefunden.
Mit Ubuntu Tweak kann man echt alles einstellen und das sogar auch noch ohne große Vorkenntnisse.

Hier werden sämtliche Funktionen unter einem Programm zur Verfügung gestellt, die sonst kompliziert irgendwo in den Tiefen von Ubuntu einstellbar sind.
So ist hiermit auch einstellbar auf welcher Seite die Fensterfunktionsbuttons angezeigt werden sollen, besonders nützlich wo dies nun bei Ubuntu 10.04 auf Mac-Style geändert worden ist. Wer allerdings nur diese Änderungen tätigen möchte, dem reicht eine Installation von mwbuttons aus, worüber Jeffrey schon geschrieben hat.

Ubuntu Tweak lässt sich frei von der Herstellerseite als deb-Paket herunterladen, alternativ kann man auch in der Softwarequellenverwaltung einen Eintrag hinzufügen:

“deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ppa/ubuntu VERSION main”

Anschließend bei Synaptic nach “ubuntu-tweak” suchen und installieren.

Nach dem Installieren findet man das Programm unter “Anwendungen –> Systemwerkzeuge” wieder:

UbuntuTweak1

Benötigt ihr weitere Informationen, steht euch natürlich auch noch das Wiki von Ubuntuusers zur Verfügung.

muCommander – Total Commander Alternative für Mac

Bild 27

Nach meinem kurzen Einstieg in die Mac- und OSX-Welt war ich schnell genervt von der Menge an Finder-Fenstern, die ich überall offen hatte, um einige Kopiervorgänge durchzuführen, die mehrere Ordner betrafen.

Dieses Problem habe ich bei Windows nicht, aber auch nur, weil ich dort den Total Commander einsetze, denn hier konnte ich auch mehrere Tabs öffnen und die Kopiervorgänge bequem in eine Warteschlange packen. Also habe ich im Internet mal geschaut, ob es etwas ähnliches für OSX gab. Ein Arbeitskollege schließlich hat mich auf muCommander aufmerksam gemacht, der sogar auch für andere Betriebssysteme wie Debian, Ubuntu, andere Distributionen und Windows zur Verfügung steht. Außerdem ist diese Software komplett kostenlos.

Mit muCommander kann ich also nun fast so bequem wie mit dem Total Commander unter OSX arbeiten. Auf jeden Fall komme ich damit jetzt um einiges besser zurecht als mit so vielen Finder-Fenstern.

Endlich eine eigene Lizenz für Total Commander

totalcommander

Endlich bin ich stolzer Besitzer einer Lizenz für den Total Commander, DER Filemanager schlechthin.
Bis jetzt bin ich zwar immer gut ohne eine Lizenz ausgekommen, man konnte ihn auch als Shareware unbegrenzt benutzen, allerdings springt dabei bei jedem Start des Total Commanders ein Pop-Up auf, dass man es lieber kaufen sollte.

Ich selbst benutze und liebe ihn schon seit mehreren Jahren, besonders effektiv natürlich mit dem bewährtem Shortcut-Handling, damit ist man dann richtig fix.

Die Lizenz hab ich übrigens im Zuge meiner Glückssträhne beim infoblog von Jeffrey gewonnen.

Vielen Dank an dieser Stelle an Jeffrey und an Ghisler für die schnelle Bearbeitung.

So, was gewinne ich nun als nächstes?

Aktion Weg mit dem IE 6

Gestern hatte ich den ganzen Tag lang mit einigen Problemen bei einem Kunden von uns zu kämpfen.
Der .htaccess Login funktionierte nur ab und zu, wenn überhaupt mal die entsprechende Seite aufrufbar war.
Fakt war am Schluss, dass der Internet Explorer 6 Schuld an den Problemen war, denn dieser hat wohl ein gravierendes Problem mit .htaccess.

Ich verstehe ja, dass auf der einen Seite eine Firma seine Rechner extrem abschottet, so dass keine „Gewalt“ vom Mitarbeiter ausgehen kann. Aber aus Sicherheitsgründen wäre es schon empfehlenswert ein Alternative wie den Firefox einzusetzen oder wenigstens ein Update auf eine neuere Version wie den IE 7 oder 8 zu machen.

Lustigerweise kam am gestrigen Abend noch eine Rundmail von Blogtotal erhalten, in der von der Aktion „Kill IE 6“ die Rede war. Daher auch direkt mein Blogpost hier, den ich eigentlich noch gestern hätte machen sollen.

Und für die IE6-Benutzer noch ein passendes Bild: