Zeit für Google Reader Alternativen

22. März 2013 Blog 4 Kommentare »

Die Schreckensnachricht für jeden aktiven Blogger und Leute, die gerne up2date per Newsfeeds sind, macht im Internet die Runde: Google stellt den Google Reader ab dem 01.07.2013 auf das Abstellgleis. Das finde ich sehr schade, denn ich bin schon eine gefühlte Ewigkeit beim Reader.
Anständige Alternativen, die für mich in Frage kommen, wären Feedly und The Old Reader. Besonders der Old Reader macht eine gute Figur, weil dieser (wie von mir bevorzugt) webbasiert ist und außerdem kein eigener Account benötigt wird. Einfach den eigenen Google oder Facebook-Login benutzen, fertig.
Noch habe ich aber lange genug Bedenkzeit, vielleicht kommen bis zur Abschaltung noch weitere Alternativen auf den Markt.

4 Kommentare


  1. Kathrin

    am 22. März 2013 um 12:47

    Scheinbar ist dieser Reader von Google nicht ausreichend ertragreich. Wie gut, dass, wie du sagst, noch zahlreiche Alternativen da sind, bzw. immer wieder neue aufzufinden sind.


  2. mac

    am 28. März 2013 um 20:34

    01.07. oder 01.06, das ist hier die Frage! 😉

    Ach Quatsch Hauptsache wir finde eine gute Alternative! 😉 Übrigens bin ich mittlerweile vom Reeder zum Newsify gewechselt. Aber ohne RSS Reader ist dort auch der Ofen schnell aus!

    Ich hoffe, dass sich eine Alternative ausser Feedly noch auftut!

    Bin mal gespannt!

    Gruß
    Matthias


  3. Simone

    am 1. April 2013 um 22:52

    Dass Google den Reader nun doch einstellt, ist sehr schade, an die Alternativen muss man sich erst gewöhnen. Es bleibt einem ja auch nichts anderes übrig. Die Alternativen muss man halt erst einmal ausprobieren und den für sich besten heraussuchen. Wenigstens gibt es überhaupt noch Möglichkeiten, auf die man zurückgreifen kann.


  4. Toni

    am 9. April 2013 um 14:04

    Die Gefahr besteht bei Google immer. Man gewöhnt sich an einen Dienst und Morgen kann es sein, dass der Dienst von Google eingestellt wird. Google testet halt viele Dienste auf Wirtschaftlichkeit und Produktivität. Dabei sind die Interessen von Google und den Nutzern nicht immer identisch.

Schreibe einen Kommentar