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Sommerurlaub 2010 – Tag 7 – Alkmaar Käsemarkt – Ist doch alles Käse

Am letzten vollen Tag unseres Sommerurlaubs in den Niederlanden fuhren wir ins benachbarte Alkmaar, um dort den Käsemarkt zu besuchen und auch reichlich Käse zu kaufen.

Unterwegs gerieten wir schon einige Kilometer vor Alkmaar in einen Stau, scheint wohl am Freitag Vormittag normal zu sein, denn dann ist immer Käsemarkt dort. Außerdem hat dort eine Ampel bei einer aufklappbaren Brücke für den Rest gesorgt.
Nach etlichen Minuten, die wir wie Stunden empfanden, erreicht wir endlich das gesuchte Parkhaus. Wir kamen gerade so noch rechtzeitig, um wenigstens noch das Ende der Käsemarkt-Zeremonie mitzuerleben.

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Anschließend machten wir noch einen Stadtbummel und suchten (tatsächlich!) nach einem geeigneten Käseladen, damit Andy für seinen Vater einen besonders alten Gouda mitbringen konnte. Anscheinend soll Gourde wie Wein mit der Zeit sogar besser werden. Im Käseladen ist mir auch ein besonders grüner Käse aufgefallen, der irgendwie giftig wirkte. Auf dem kleinen Preisschild und auf der Käserinde war eine Aufschrift mit “Wasabi”. Natürlich konnten Andy und ich nicht widerstehen und durften auf Nachfrage sogar ein Stück probieren … Es waren wirklich nicht viele Sekunden und der Käse befand sich in unserer Einkaufstasche. Der Käse war nicht wie für Wasabi üblich scharf, sondern hatte aber diesen leckeren Wasabi-Geschmack, der etwas an Meerrettich erinnerte.

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Und somit endete unser letzte Tag im Urlaub.

Auf dem Rückweg nach Deutschland hatten wir auch mehr Glück mit dem Verkehr und kamen recht zügig wieder in unserer Heimat an.

Sommerurlaub 2010 – Tag 5 – Walibi World

Gemütlich Aufstehen, Frühstück.

Da der Freizeitpark Nummer 2 unseres Urlaubs am heutigen Tag (Mittwoch) bis Mitternacht geöffnet hatte, entschieden wir uns, den Tag mal ruhig angehen zu lassen. Wir schliefen also relativ lang, da wir sowieso alles im Park sehen werden. So war der Plan. 
Gegen Mittag trafen wir also in Hollands zweitbeliebtesten Freizeitpark (Efteling auf Platz 1) ein. Leider mussten wir sehen, dass der Parkplatz schon sehr gefüllt war und somit stellten wir uns auf einen vollen Park ein.

Immerhin mussten wir bei den Kassen am Anfang nicht lange warten, wir kamen sofort dran. Dank des ADACs bekamen wir hier einen Rabatt von 2,75€. Auch ohne dem Rabatt sind niederländische Freizeitparks im Allgemeinen günstiger als unsere in Deutschland. Dort würden wir in der Regel (wir waren bei New Year’s Eve dort, also 30€) nur 29€ zahlen, wobei unsere Parks in dieser Größenordnung schon jenseits der 30€-Marke sind (Phantasialand: 34,50€, Heidepark: 36€, Europa-Park: 35€).
Dafür ist das Parken irgendwie grundsätzlich teuer in den niederländischen Freizeitparks: 6€ Drievliet, 7,50€ Walibi World (Europa-Park: 4€).

Nun geht’s aber endlich in den Park. Nach kurzem Nasenpudern erwartete uns fast direkt neben Herzhausen ein relativ alter Launch-Coaster mit dem Namen “Xpress”. Dieser bot nach einem knackigen Abschuss ein paar Überschläge auf engstem Raum, denn dieser Coaster wurde sehr kompakt über einem kleinen See gebaut.

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Das nächste Ziel war eine Fahrt mit Oldtimern, wie man es auch aus anderen Parks kennt. Auch hier erreichten wir ähnlich hohe Geschwindigkeiten wie auf Hollands Straßen.

Nach diesem Kick ging es dann weiter zu El Condor, eine Achterbahn, wo die Wagen unter der Schiene sind. Hier mussten wir eine Stunde warten bis wir endlich dran kamen und die äußerst ruppige Fahrweise uns ordentlich auf die Ohren gegeben hat.

Nun hatten wir Lust auf etwas ruhiges, nasses und da kam Rio Grande wie gerufen. Bei diesem Rafting wurden wir auch sehr nass und es gab kaum noch Stellen, die noch trocken waren.

Endlich kam mein Objekt der Begierde: Goliath. Ein Mega Coaster aus dem Hause Intamin, die auch meine derzeitige Lieblingsachterbahn Expedition Geforce im Holiday Park gebaut haben. Die Kombination der Fahrelemente bei Goliath passen sehr gut (Airtime-Hügel, Stengel-Dive, Helices, Bunnyhops) und machen sehr viel Spaß. Wären die Wartezeiten am heutigen Tag gnädiger zu uns gewesen, dann hätten wir uns direkt noch ein paar Male angestellt.

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So gingen wir also leider weiter und machten an einem Imbissstand Pause. Dort probierten wir bei den typisch niederländischen Essensautomaten Krokett (eine Krokette mit Fleischfüllung). Der Geschmack war etwas gewöhnungsbedürftig, aber essbar war es als Zwischenmahlzeit alle Male.

Nach dieser Erholungsphase ging es weiter zu der Holzachterbahn “Robin Hood”. Das Layout versprach eine tempo- und abwechslungsreiche Fahrt. Leider konnten unsere Erwartungen nicht erfüllt werden, denn die Fahrt war weder schnell, noch besonders gemütlich. Ich hatte den Coaster auf jeden Fall besser in Erinnerung, kann aber genauso sein, dass sich mein Geschmack geändert bzw. entwickelt hat

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Da die Zeit schon gut fortgeschritten war und wir schon ziemlich erschöpft vom langen Anstehen waren, entschieden wir uns nur noch eine Attraktion mitzunehmen. Die Wahl fiel auf Crazy River, eine weitere Wasserattraktion. Auch hier durften wir wieder lange warten, um endlich wieder nass zu werden.

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Während wir in Richtung Ausgang wanderten, ist mir “La Via Volta” aufgefallen. Diese Achterbahn, bei der man vorwärts und rückwärts Loopings durchfährt, stand schon bei meinem letzten Besuch im Jahr 2007 still. Was der Park da macht, kann man echt nicht nachvollziehen.

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Auf der Rückfahrt zu unserem Bungalow fuhren wir noch über den Houtribdijk (auch Mitteldeich genannt), der das Ijsselmeer vom Markermeer trennt. Hier konnten wir bei sehr schönem Wetter die langsam untergehende Sonne beobachten und einige Fotos schießen.

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In unserer Bleibe freuten wir uns schon auf Tag 6, an dem wir nämlich einen Ruhetag nach all den erlebnisreichen Tagen unternahmen, daher gibt es von diesem auch keinen Bericht.

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Sommerurlaub 2010 – Tag 4 – Amsterdam – Bei dir piept’s wohl

Aufstehen, duschen, Frühstück.

Der Ausflug nach Amsterdam war wohl eine der aufregenderen Unternehmungen dieses Urlaubs. Dank vorhergehender Recherche stellten wir unseren Wagen in der Ajax Arena ab. Diese bietet ein wirklich hervorragendes Park & Ride Angebot. Man nimmt das Parkticket mit zum Infoschalter, bei welchem man kostenlos 2 Metro Tickets bekommt. Weitere Tickets lassen sich selbstverständlich dazukaufen, bezahlt wird erst bei der Rückkehr. Die Metro Station liegt ca. 4 min Fußmarsch entfernt vom Parkhaus.
Mit den Metro Karten kommt man in die Station. Man muss immer darauf achten, sich bei den GDB Terminals mit seiner Karte ein- und auszuloggen. Dieses doch recht ungewöhnliche System wurde uns freundlicherweise von einem Bahnbediensteten auf dem Bahnsteig erklärt: “Everytime you hop on, Bing, you get off, Bing, you get in the Bus, Bing, you get off the Bus, Bing”. Wie gesagt, etwas gewöhnungsbedürftig.
Da die Metro Strecke zwischen der Amstelstation und der Centraal Station leider während unseres Aufenthalts gesperrt war, mussten wir auf den ersatzweise eingerichteten Shuttle Bus umsteigen. Von der Centraal Station kommt man binnen weniger Minuten in die Innenstadt.

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In der allgemein schon sehenswerten Stadt führte unser Weg uns auch zu dem allseits bekannten Hard Rock Cafe Amsterdam, wo wir in alter amerikanischer Manier Mittagessen konnten. (be sure to know your english, or you’re set up)

Hard Rock Cafe Amsterdam

Bei der Rückkehr zu dem Parkhaus gibt man alle Metro Karten inklusive des Parktickets bei dem Info Schalter ab, und voila aus einem regulären Preis von 14,50€ für das Parken und 5€ pro Karte wird ein Komplettpaket von 6€ (wobei die beiden extra Karten wohl nur nicht extra kosteten, weil das System zum Karten Check in der Metro abgestürzt war).

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Sommerurlaub 2010 – Tag 3 – Drievliet und Den Haag

Früh aufstehen, duschen, Frühstück.

Da für heute gutes Wetter vorhergesagt wurde, haben wir uns entschieden nach Den Haag in den kleineren Freizeitpark Drievliet zu fahren. Hier erwartete uns als erste Attraktion des Tages der interessante Launch-Coaster “Formule-X”, der die Fahrgäste innerhalb von 2 Sekunden auf knapp 70 km/h katapultiert und eine ca. 300 m kurze Strecke durch Schrauben und andere Überkopf-Fahrelemente durchläuft.

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Besonders spannend ist hier der Schoßbügel, der sogar auch Personen mit einen BMI jenseits der 30 aufnimmt. Dass man bei Überschlägen nur noch von diesem Bügel gehalten wird und man nicht mehr sitzt, macht einen gewissen Nervenkitzel aus, den man mal mitgemacht haben muss.

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Insgesamt machten wir 3 Fahrten auf dieser Achterbahn.

Es wurde dank des guten Wetters auch immer voller im Park, aber längere Wartezeiten als ca. 20 Minuten an den von uns gefahrenen Attraktionen gab es zum Glück nicht.

Das nächste Ziel war die relativ kurze Wasserrutsche, bei der es nur 2x hoch und runter geht.

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Anschließend ging es noch zu einer Wilden Maus (Kopermijn), die das altbekannte Standardlayout hat und daher genauso viel/wenig Spaß wie die anderen normalen Wilden Mäuse machte.

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Nachdem wir uns auch hier aus den sehr engen Wagen gequält hatten, schlenderten wir zu einem Powered Coaster namens Dynamite Express. Das besondere an dieser Achterbahn ist, dass die Wagen nicht erst einen Lifthill hochgezogen werden, sondern direkt angetrieben werden. Diese Bahn war leider nicht so aufregend, aber immerhin gab es 2 Runden zu fahren.

Irgendwie waren wir jetzt schon am Ende es Parks angekommen und haben uns nun eine Pause gegönnt. Rein gefühlsmäßig würde ich sagen, dass der Park nicht größer als 3 Fußballfelder hintereinander ist und daher wirken die Fahrgeschäfte schon recht eng aneinander gequetscht, was uns irgendwie an das Phantasialand erinnerte, welches aber natürlich um Längen besser ist.

Nach dieser Verschnaufpause und dem Fazit zwischendurch wanderten wir zum Riesenrad, das ich wegen der überragenden Größe immer Nanorad genannt habe. Trotzdem hatte man einen guten Überblick über Drievliet und man erkannte auch schon einen Teil der Skyline von Den Haag.

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Auf dem Weg zum Ausgang haben wir dann noch eine merkwürdige Achterbahn namens “Twistrix” mitgenommen. Diese hatte zwar einen sehr einfachen Aufbau, aber hier waren die sich drehenden Gondeln/Wagen das gewisse Etwas, was die Bahn ausmachte.

Nachdem wir den Ausgang hinter uns gelassen hatten, stellten wir fest, dass der Parkplatz auch sehr gut gefüllt war und nur noch wenige Plätze frei waren. Wir räumten somit unseren Platz und fuhren in die Innenstadt von Den Haag.
Hier fanden wir eine Tiefgarage direkt unter einem großen Festplatz in der Nähe des Hauptbahnhofs. Beim Stadtbummel hielten wir noch Ausschau nach etwas Essbarem und sind schließlich bei Vapiano (deutsche Restaurantkette mit italienischen Speisen) gelandet. Auch hier hatte man ein gutes Preis/Leistungsverhältnis, vor allem weil alle Speisen frisch und vor den Gästen zubereitet werden.
Gegenüber von Vapiano lag auch der Binnenhof, den wir uns auf dem Rückweg zum Auto noch ansahen.

Am frühen Abend passierten wir schließlich die Türschwelle unserer Unterkunft und ließen den Tag noch gemütlich ausklingen.

Sommerurlaub 2010 – Tag 2 – Texel

Nach dem militärisch anmutenden frühen Aufstehen (10:00 Uhr) und meiner von jetzt an auf Dauer angelegten Tätigkeit als Aufbackbrötchengott, entschlossen wir uns den ersten Tag mit einem Ausflug auf die Insel Texel zu verbringen.

Navi eingestellt, und los ging’s. Nachdem spaßeshalber ausgetestet wurde, wie das Navi darauf reagiert, dass man die Nachfrage nach der Nutzung einer Fährverbindung mit “Nein” beantwortet, und es sich danach totrechnete, waren wir doch gnädig und bestätigten die Fähre.

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Die Nutzung der selbigen gestaltete sich überraschend einfach. Man hat die Wahl zwischen Schaltern für Barzahlung und Scheck- bzw. Kreditkarten. Die Überfahrt kostet 35,- für Hin- und Rückfahrt. Alle 30 min fährt eine Fähre bis 21:00.

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Auf der Insel besuchten wir das EcoMare. Dieses bietet eine große Auswahl an verschiedenen Meerestieren auf mehreren Etagen. Hat man etwas Zeit, so kann man auch einer Robbenfütterung beiwohnen. Ein Besuch wird sich vermutlich in einem Jahr noch mehr lohnen, da dann die neuen Robbengehege fertig werden.

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Selbstredend durfte auch ein Besuch am Strand nicht fehlen, wobei wir leider für den jährlichen “Füße ins Wasser halten” Weltrekordversuch ein paar Tage zu spät kamen.

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Abschließend fuhren wir noch raus in die Dünen, die wirklich einen idyllischen Weitblick bis aufs Meer bieten.

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(Ein Insektenhotel)

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Nach erfolgreicher Rückfahrt, war auch dieser Tag schon vorbei.

Tipp für ein Essen mit gutem Preis/Leistungsverhältnis: Geht zu “Paul Patat” in De Koog. Hier haben wir eine riesen Portion Pommes mit 2 Frikandeln für 4,50€ geschlemmt, danach waren wir echt papp satt.

Sommerurlaub 2010 – Tag 1 – Abfahrt und Ankunft

Vor einiger Zeit beschlossen meine Freundin und ich dieses Jahr im Sommerurlaub eine Woche in den Niederlanden zu verbringen. Nach einigen Ausschlussverfahren u.a. das Preis/Leistungsverhältnis, entschieden wir uns anstelle von Duinrell für einen kleinen aber feinen Bungalow in Burgerbrug (liegt zwischen Alkmaar und Den Helder). Dieser konnte schnell und problemlos für den Zeitraum 07. bis 14.08.2010 gebucht werden. Da für uns beide der Bungalow eigentlich auch zu groß ist, sprangen noch mein bester Freund (Andreas aka Reaper, auch Autor seit kurzem hier) und eine Freundin mit auf den Zug. Wir hatten ein relativ großes Programm geplant, wie der Besuch von zwei Freizeitparks, Den Haag, Amsterdam, Texel und dem Käsemarkt von Alkmaar.

So wurden wir also am Samstag Morgen gegen 11 Uhr nach einem reichhaltigem Frühstück von Andreas abgeholt und standen schon vor dem ersten Problem.

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Der Kofferraum war nämlich schon so gut gefüllt, dass unsere Sachen gar nicht mehr reinpassen konnten. Aber nach guter Tetris-Arbeit meiner Freundin wurde dann doch irgendwie alles verstaut. Nach Eingabe des Ziels im Navi fuhren wir endlich los.
Kurz vor der Grenze (Rees) bekam das Auto noch Sprit und wir eine Runde Sprite. Dann ging es mit der ultimativen Geschwindigkeit von 120 km/h über die Autobahn. Natürlich nur, bis uns der erste Stau in Utrecht aufzeigte, dass es doch noch langsamer gehen kann, allerdings nicht viel. (Übrigens ist es in Holland nicht verboten, dass die Navis vor Blitzern warnen, man sollte sich allerdings auf einiges Gepiepe einstellen^^)

Die Geschwindigkeitsextase näherte sich dem Höhepunkt als wir bei Alkmaar die Autobahn verließen und auf die Bundesstraße fuhren. Nach gefühlten 1000 km mit 80 km/h zeigte unser Navi “1 km bis zum Ziel” an. Doch zuvor stellte sich uns noch als letztes zu überwindendes Hindernis eine, nicht nur durch die notorische Missachtung jeglicher geltender Vorfahrtsregeln durch die sogenannte einheimische Bevölkerung, furchteinflößende Verkehrsbehinderung in Form einer Brücke in den Weg, bei der die Vorstellung eine S-Klasse zu fahren doch nicht mehr so erstrebenswert erschien.

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Nun war ich der Depp, der bei strömendem Regen auch noch den Schlüssel vom Hausmeister holen musste.

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Endlich im Haus. Nach dem ersten lauten Kreischen ob des kalten Duschwassers, fanden wir auch noch den Schalter für den Warmwasserboiler im Schuppen, dessen Schloss den Namen auch verdiente, nachdem es uns 10 min den Zutritt verwehrte.

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Der uns angekündigte Ofen entpuppte sich als ein mehr oder weniger gigantischer Miniofen für maximal 3 Brötchen nebeneinander. Auch wenn ich ob der Tatsache, dass es keine Temperaturregelung gab von den anderen zum “Aufbackbrötchengott” gekürt wurde, war doch der Traum von der Pizza zwischendurch gestorben.

Alles in allem war es abends aber doch gut ins Bett zu kommen.