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USA Florida 2014 – Tag 3 – Weiterfahrt nach Orlando und Shopping

Unser letzter Sonnenaufgang in Fort Lauderdale:

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Heute muss eine etwas größere Etappe von ca. 210 Meilen (rund 3 Stunden Fahrt) überwunden werden.
Auch heute war es ein Tag der vielen neuen „first contacts“, langweilig und monoton ist hier noch lange nichts.

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USA Florida 2014 – Tag 2 – Sightseeing in Miami

Nach einigen Stunden Schlaf wurden wir wach, ich schaue auf mein Handy: 6 a.m. Noch 2 Stunden bis zum Weckerklingeln? Für meinen Geschmack nenne ich genau DAS „jetlag“, aber wir waren ausgeruht. Wir liesen es jetzt erst mal ruhig angehen. So langsam ging auch die Sonne auf, herrlich:

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Heute war ein Tag der vielen „first contacts“ mit der amerikanischen Gesellschaft. Wir machten uns dann fertig und nach dem Verlassen des Zimmers erwartete uns der erste „first contact“ des Tages: das Nichtvorhandensein des Frühstücks im Hotel. Dies ist in den USA nicht unüblich, aber das habe ich bei unserem Hotel bereits vorher in Erfahrung gebracht. Daher steuerten wir auf dem Weg nach Miami den nächsten „first contact“ an: IHOP (International House Of Pancakes)  …

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Welchen Mobilfunkvertrag soll ich mir holen?

Preislich gesehen bin ich sehr zufrieden mit Base, besonders beim aktuellen Angebot seit Februar 2012: Base-Flat + SMS-Allnet-Flat für nen 10er ist schon ein nettes Angebot, das seinesgleichen sucht. Von der Qualität her lässt Base allerdings zu Wünschen übrig.
So habe ich recht selten gerade mal die Hälfte des möglichem Empfangs geschweige denn mal vollen Empfang. Selbst hier in der Großstadt Kiel im Zentrum habe ich nur 4 von 5 Balken. Da ich echt den leichtsinnigen Gedanken, dass man damit schon blendend telefonieren oder surfen könnte. Falsch gedacht, die Telefonverbindungen schmierten alle paar Sekunden bis Minuten ab, obwohl die Sprachqualität gar nicht mal so schlecht war, dass man sich nicht hätte deutlich verstehen können. An dieser Stelle dürfen nun alle mal an Voip oder Teamspeak erinnern, wenn große Downloads im Hintergrund aktiv sind. Mit viel Zweifel an Besserung habe ich Base trotzdem noch ein paar Wochen eine Chance gegeben. Aber nach weiteren lückenhaften Telefonaten, Internetgeschwindigkeit in der Dimension „Flaschenpost“ und erhöhten Rechnungen mit seitens Base deaktivierter Flat und Uneinsichtigkeit bei Base hatte ich endgültig die Nase voll von dem Saftladen, der nicht ohne Grund auf dem letzten Platz der 4 großen Mobilfunkdienstleistern steht.

Somit durchsuchte ich den einen oder anderen Abend die Foren im Internet nach einem gutem Anbieter mit nicht allzu hohen Preisen. Die Wahl des ersten Tests fiel auf Congstar, ein Tochterunternehmen der Telekom. Das gute D-Netz von T-Mobile, der attraktive Preis (9 cent pro Minute/SMS in alle Netze, 9,90 € für Internetflat mit 500 MB) und dadurch das einfache Testen dank der Prepaid-Option luden mich dazu ein.

Die ersten Wochen vergingen und die Tests fielen wirklich positiv aus, ich war in einem Netz, mit dem ich echt zufrieden war und mich wohl fühlte. Dennoch war es für mich irgendwie das richtige. Auch wenn der Artikeltitel etwas anderes suggeriert, bin ich gar nicht mehr auf der Suche, sondern habe bereits einen Vertrag abgeschlossen.

Letztendlich bin ich doch bei Vodafone und deren 4-fach-Flat (SMS-Allnet, VF-Flat, Internet-Flat, Wunschnetz-Flat) gelandet. Nach meinen Hochrechnungen muss ich mich hier preislich am wenigstens sorgen, denn der Tarif ist für 29,95 € zu haben. Praktisch auch bei der Wunschnetz-Flat ist die Möglichkeit, diese monatlich zu wechseln, falls z.B. der Partner das Netz wechselt oder die Mehrheit der Freunde sich auch zu einem anderen Anbieter verschoben hat.
Außerdem ist noch ein Handy (Wert ca. 200 €) für einen 10er zu haben, welches man natürlich gewinnbringend weiterverkaufen kann und somit rechnerisch die monatliche Grundgebühr senkt. Ich habe mich übrigens für das Sony Ericsson Xperia Ray entschieden.

Einzigartige T-Shirts von TeeFury

Vor einiger Zeit wurde ich von einem Freund auf TeeFury aufmerksam gemacht.
Das Besondere an diesem T-Shirt-Online-Shop: Es gibt jeden Tag nur ein Shirt zu kaufen und nur dieses eine Mal. Schlägt man also nicht sofort zu, wird man es wohl nie wieder dort finden.
Naja nicht ganz … ab und zu finden auch noch Grab-Bag-Bargains statt, bei denen man sich nur die Größe eines Shirts aussuchen kann und das Design wird der Zufall bestimmen. Auch alte Design werden hier verscherbelt.
Aber jetzt kommt’s, jedes Shirt kostet nur 10 $ + Versand 9,80 $. Bei aktuellen Umrechnungskurs zahlt man also inkl. Versand nur rund 15 €. Tut man sich mit einem Kollegen zusammen, wie ich das bei meiner ersten Bestellung bei dem Laden gemacht habe, zahlt man nun mal auch weniger Versandkosten anteilig. Und das Wichtigste ist: die Qualität stimmt auch, der Druck sieht gut aus und die Shirts fühlen sich auch wertig an. Die erste Bestellung war übrigens ein Zufalls-Shirt für nur 6 $ das Stück, da wollten wir den Shop einfach mal ausprobieren. Bei mir ging das Design leider etwas in die Hose:


(Link)

Also schönes Shirt für Zuhause.

Danach habe ich dann noch alleine bei einem Must-Have-Shirt zugeschlagen:


(Link)

Die Lieferzeiten beim Standardversand von ca. 3-5 Woche finde ich schon human für einen Versand aus den USA.
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